Léa Seydoux hat vor allem Angst

Léa Seydoux hat vor allem Angst
Léa Seydoux © Cover Media

Léa Seydoux (30) ist extrem ängstlich und fürchtete sich sogar vor dem 'Spectre'-Dreh.

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Angsthase

Viele würden meinen, sie hat den absoluten Traumjob: Zusammen mit Daniel Craig (47) erscheint die Schauspielerin in dem neuen James-Bond-Film. Sie spielte die mutige Madeleine Swann, ihrer wahren Persönlichkeit entspricht die Rolle jedoch überhaupt nicht.

"Ich habe vor vielen Dingen Angst. Ich fliege nur ungerne (Xanax hilft dabei), Höhenangst habe ich auch, das Weltall finde ich gruselig - also so ungefähr alles!" lachte sie im Interview mit dem australischen Magazin 'GQ' über ihre Ängste. "Mir wurde ganz unwohl, als ich hörte, dass wir für 'Spectre' Szenen in der Wüste drehen wollten. Es ist dort so heiß und leer. Auch wollte ich nur ungerne in den Bergen filmen. Die Waffen waren mir unangenehm, aber es ist eben Bond."

Doch Léa war tapfer und überwand letztendlich ihre Ängste, um an dem Projekt teilzunehmen. Das machte sie auch bei dem Film 'Blau ist eine warme Farbe', für den sie sämtliche lesbische Sexszenen drehen musste.

"In der Schauspielerei weiß man nie, ob man es wirklich durchziehen kann", gab Léa Seydoux zu. "Doch dann fängt die Kamera an zu drehen und man macht es einfach. Die Schauspielerei macht mir immer Angst, aber das gefällt mir, ich bin regelrecht süchtig danach."

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