Lea Michele: Die Liebe musste warten

Lea Michele: Die Liebe musste warten
Lea Michele © Cover Media

Lea Michele (28) ließ sich erst auf eine neue Beziehung ein, als sie über den Tod ihres Freundes Cory Monteith (†31) hinweg war.

- Anzeige -

Erst wieder glücklich werden

Im Juli 2013 musste die Schauspielerin ('Glee') den tragischen Tod ihres Lebensgefährten verkraften, der damals an einem Drogencocktail aus Heroin und Alkohol verstarb. Einen neuen Mann ließ sie erst einige Zeit später wieder in ihr Leben, da sie zunächst ihren Verlust verarbeiten und von alleine wieder glücklich werden wollte.

"Ich wollte sicherstellen, dass ich wieder ein ganzer Mensch bin und nicht dass jemand in mein Leben kommt und mich wieder zusammenflickt", gab Lea im Interview mit dem 'Flare'-Magazin preis. "Ich wollte das selbst tun. Ich arbeitete sehr, sehr hart dafür und kam schließlich an einen Punkt, an dem ich wirklich wieder glücklich und stark und bereit dazu war, zu leben und die Welt zu sehen und wunderschöne Erfahrungen zu sammeln. Und dann kam jemand auf wundersame Weise in mein Leben." Von wem die Hollywood-Schönheit spricht? Ihrem Beau, dem Männermodel Matthew Paetz (30).

Während ihrer Trauerzeit konnte sich Lea Michele übrigens völlig auf ihre Freunde verlassen, zu denen sie unter anderem ihre Kollegin Emma Roberts (24, 'Empire State – Die Straßen von New York') zählt. Dank ihrer Liebsten hat sie heute wieder den Antrieb, für ihre Karriere alles zu geben.

"Ich bin so stolz auf meinen Erfolg. Ich bin wirklich stolz auf das Leben, das ich mir aufgebaut habe", schwärmte Lea. "Ich habe nicht den Teppich unter den Füßen verloren, um dahin zu kommen, wo ich heute bin."

Kritik lässt sie indes an sich abprallen. "Die einzigen Menschen, die mir wichtig sind, sind die, die mir nahestehen. [Die Schauspielerei] ist ein hartes Geschäft, [Hollywood] ist eine raues Pflaster und man braucht ein wirklich dickes Fell", so Lea Michele.

Cover Media

— ANZEIGE —