Lauren Cohan hätte fast hingeschmissen

Lauren Cohan hätte fast hingeschmissen
Lauren Cohan © Cover Media

Lauren Cohan (34) findet manche Szenen in 'The Walking Dead' einfach zu schrecklich.

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Raus aus 'The Walking Dead'

Seit der zweiten Staffel der megaerfolgreichen Horrorserie ist die schöne Amerikanerin als Maggie Greene zu sehen und muss dabei immer wieder an ihre Grenzen - und darüber hinaus - gehen. Derzeit ist 'TWD' in der sechsten Staffel, Maggie hat es immer wieder und wieder geschafft, sich in der von Zombies verseuchten Welt zu retten.

Doch das ist ein echter Glücksfall, denn wie Lauren nun enthüllte, wäre sie in der dritten Staffel beinahe freiwillig ausgestiegen! In der Folge "Leben und Tod" muss Maggie ihrer Weggefährtin Lori nämlich dabei helfen, ihr Kind zur Welt zu bringen - inmitten einer Zombieattacke, gefangen in einer dunklen Kammer. Weil das Baby aber steckenbleibt, muss Maggie mit einem gewöhnlichen Taschenmesser einen Kaiserschnitt durchführen, der Lori umbringt.

Kaum hatte sie diese Szene im Drehbuch gelesen, schien für Lauren festzustehen: Das geht zu weit. Sie wandte sich hilfesuchend an ihren Kollegen Steven Yeun (32), wie sie nun in der neuen Folge von 'Inside the Actors Studio' erzählte: "Ich klopfte an Stevens Tür und sagte ihm, dass ich die Show verlassen müsste. Solche Dinge berühren dich bis ins Innerste ..."

Nach vielen Gesprächen aber erkannte Lauren, dass intensive Szenen wie diese eben das Spannende an ihrem Beruf sind. "Ich verstand, dass ich es tun musste, gerade weil es mich so tief berührte", rief sie sich in Erinnerung. "Schlechte Dinge geschehen und warum sollten wir das nicht zeigen?"

Zum Glück für ihre zahlreichen Fans blieb Lauren Cohan der Serie also treu. In den USA endet die Winterpause der sechsten Staffel am 14. Februar, dann kehrt 'The Walking Dead' mit Episode 9 auf die Bildschirme zurück.

Cover Media

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