Laura Wontorra braucht die Stimmung

Laura Wontorra braucht die Stimmung
Laura Wontorra © Cover Media

Laura Wontorra (27) gibt offen zu, dass sie eine echte "Rampensau" ist.

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Gerne vor großem Publikum

Die Moderatorin berichtet für den Sender Sport1 von der Europa League und wurde dadurch einem Millionenpublikum bekannt. Nervös machen sie solche Zuschauerzahlen aber gar nicht. "Nein, da bin ich eine Rampensau. Ich liebe es in großen Stadien zu moderieren. Ich brauche die Stimmung - je größer, desto besser", verriet sie im Interview mit dem 'Express'. 

Bei den Zuschauern kommt die Tochter von Sportmoderationslegende Jörg Wontorra (67) bestens an, erst kürzlich wurde sie in einer Umfrage zur heißesten Sportmoderatorin Deutschlands gewählt. "Bei dieser Befragung haben Männer und Frauen abgestimmt und ich habe Platz eins erreicht, weil ich offensichtlich bei beiden Gruppen gut ankomme. Das sehe ich als Kompliment, solange meine Fachkompetenz weiter anerkannt ist", betonte Laura.

Trotzdem: Aufmerksamkeit kann auch zu weit gehen. Am 6. Februar war sie bei der Verleihung der Goldenen Kamera in Berlin dabei, beim Aussteigen aus dem Auto blitzte ihr Höschen aus dem hochgeschlitzten Kleid hervor. Die 'Bild'-Zeitung entschloss sich zur Veröffentlichung eines Fotos von dem Moment, wogegen Laura gerichtlich vorging. Vor der Pressekammer am Landgericht München I konnte sie nun auch einen ersten Erfolg verbuchen:

Das Gericht verhängte eine einstweilige Verfügung gegen die Zeitung und untersagte damit die weitere Verbreitung des Bildes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, auf Nachfrage von 'meedia.de' erklärte eine Sprecherin, dass 'Bild' keine weiteren Rechtsmittel gegen den Beschluss einlegen werde.

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