Lady Gaga: Ex-Assistentin kriegt Buchvertrag

Lady Gaga
Lady Gaga © Cover Media

Lady Gaga (28) muss sich vor einem Enthüllungsbuch fürchten.

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Sehr lukrativ

Die Ex-Assistentin der Sängerin ('Applause') unterschrieb Berichten zufolge einen Buchvertrag im Wert von einer Million Dollar [etwa 740.000Euro].

Mit einem Buch könnten unschöne Details ans Tageslicht kommen: Die ehemalige Mitarbeiterin Jennifer O'Neill verwickelte die 'Poker Face'-Interpretin 2012 bereits in einen Rechtsstreit und beschuldigte Gaga, sie überstrapaziert und bizarre Forderungen gestellt zu haben. Kommt jetzt die Rache? Laut 'Page Six' einigte sich Jennifer mit dem Verlag 'Simon & Schuster' und sitzt bereits an dem Werk mit dem Titel 'Fame Monster'. Das Manuskript wurde bis jetzt aber noch nicht geliefert und Paul Olsewski von 'Simon & Schuster' erklärte der Publikation, dass ein Veröffentlichungsdatum ebenfalls noch nicht feststehe.

2012 zerrte Jennifer die Musikerin wegen unbezahlter Gehälter von umgerechnet etwa 290.000 Euro vors Bundesgericht und behauptete, dass die Künstlerin ihr das Geld für ihre zahlreichen Überstunden schulde. In den Gerichtsunterlagen beharrte sie darauf, dass Stefanie Germanotta, so der wahre Name des Stars, von ihr viel zu viel verlangte. "Ich war häufig an der Seite von Frau Germanotta, stand oft von früh bis spät mit Kaffee und/oder Wasser zur Stelle", behauptete sie laut der Unterlagen. "Ich klebte derart an Frau Germanotta, dass ich einmal gebeten wurde zurückzutreten, damit ich während eines Fotoshootings nicht im Weg stand."

Die fünffache Grammy-Preisträgerin legte während des Verfahrens am 6. August 2013 eine eidesstattliche Aussage gegenüber den Anwälten der Klägerin ab. Ein Video ihrer fünfstündigen Aussage, das bei der 'New York Post' landete, zeigte die Sängerin angeblich, wie sie ihre ehemalige Mitarbeiterin in einer obszönen Tirade beschimpfte. Sie beschrieb Jennifer angeblich als eine "verf****te Dorfmatratze, die mich wegen Geld verklagt, das sie nicht verdient".

Der Fall wurde im Herbst 2013 vor Gericht geklärt, aber die Details des Vergleiches wurden nicht öffentlich gemacht. Dass diese in dem Enthüllungsbuch der ehemaligen rechten Hand von Lady Gaga erwähnt werden, dürfte unwahrscheinlich sein.

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