Lady Gaga: Beim Super Bowl 2017 will sie „einfach für die Football-Fans da sein“

Lady Gaga: Ich bin nur wegen der Football-Fans dort
Lady Gaga © Cover Media, CoverMedia
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Super Bowl-Performance

Die Football-Fans in der Halbzeitshow des Super Bowls 2017 können von Lady Gaga (30) einiges erwarten.

Der Popstar hat erst vor Kurzem seinen Auftritt als Headliner beim Finale der National Football League (NFL) am 5. Februar 2017 bestätigt und tritt damit in die Fußstapfen von Beyoncé, Coldplay und Bruno Mars, die schon auf der Bühne im NRG Stadium in Houston, Texas, performt haben.

Eine einfallsreiche, spannende Show ist ein Muss für dieses Projekt, doch Lady Gaga hofft, ihren Fans etwas vollkommen Neues mit ihrer Performance zu bieten. "Der beste Weg, an deine Grenzen zu gehen, erfolgt durch deinen Mut und dein Talent", verriet sie in einem Interview mit Carson Daly im 97.1 AMP Radio. "Und dann willst du in Sachen Kreativität und mit deiner Musik an die Grenzen gehen und die Show auf ein nächstes Level bringen, aber ich weiß nicht, ob es der Ort ist, um weitere Grenzen zu überschreiten. Ich will einfach für die Football-Fans da sein, weil ich deswegen auch engagiert wurde."

Vor ihrem Auftritt beim Super Bowl wird Lady Gaga aber noch auf eine intime Tour durch kleinere Veranstaltungsorte quer durch Amerika gehen. Der exzentrischen Musikerin ist so etwas nicht fremd und es ist auch beflügelnd, denn dort kann sie ihren Fans ganz nahe sein, obwohl sie ein Megastar geworden ist. "Wenn du in einer großen Arena oder in einem Stadium spielst, was ich schon zu oft gemacht habe, fühlt sich das für dich als Künstler gut an. Du hast diesen wahnsinnigen und erstaunlichen Rausch. Aber dein Publikum ist viel weiter von dir weg", meinte der Popstar. "Kleine Bars, wie ich sie aus New York kenne, als ich 19 war, sind intim. Aber du musst auf einer kleinen Bühne einfache Dinge selbst bedenken und dafür musst du deinen Verstand benutzen. Ich will den Leuten etwas sehr Großes an einem sehr kleinen Ort zeigen." Lady Gaga wird beim Super Bowl dann wohl eher vollkommen auf das Große setzen.

Cover Media

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