Kylie Jenner: Neues Verkehrsdelikt

Kylie Jenner
Kylie Jenner © Cover Media

Kylie Jenner (17) kam schon wieder mit dem Gesetz in Konflikt.

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Die Fernseh-Grazie ('Keeping Up with the Kardashians') wurde Berichten zufolge von der Polizei angehalten, da etwas mit ihren Rücklichtern nicht stimmte. Nicht der erste Zusammenstoß mit dem Gesetz: Die Reality-TV-Mieze hatte bereits zwei Autounfälle und mindestens auch schon so viele Strafzettel, seit sie im August 2013 ihren Führerschein bekam. Jetzt machten schon wieder Fotos die Runde, auf denen sie in Los Angeles mit einer Beamtin zu sehen ist. Laut 'TMZ' fuhr das Starlet seinen schwarzen Range Rover ins San Fernando Valley, als sich der Vorfall ereignete. Das Auto hatte sie komplett verdunkelt und angeblich verdeckte dies auch die Rücklichter, die somit dunkler als erlaubt waren.

Die Fahranfängerin sorgte schon im August 2013 im kalifornischen Calabasas für einen Unfall, in den mehrere Wagen verwickelt wurden - ihre Fahrerlaubnis hatte sie damals erst ein paar Wochen. Vor Kurzem wurde auch berichtet, dass sie und ihre Mutter Kris Jenner (59) wegen dieses Vorfalls angeblich verklagt wurden.

Darüber hinaus hielt man die dunkelhaarige Schöne im Januar diesen Jahres an, weil sie zu schnell fuhr. Im Juli wurde sie dann abermals von den Polizisten wegen eines kleineren Vergehens angehalten, sie hatte ihre Fenster zu sehr färben lassen.

Verkehrswidrigkeiten sind allerdings nicht das Einzige, wegen denen man sich um die jüngere Halbschwester von Kim Kardashian (34, 'Kourtney and Kim Take New York') Sorgen machen kann. Angeblich ist sie mit dem Rapper Tyga (24, 'Faded') zusammen und ihre Familie soll von dem Techtelmechtel alles andere als begeistert sein.

Darüber hinaus wird dem jungen Star vorgeworfen, dass er sich die Lippen aufspritzen ließ. Diese Behauptungen stritt Kylie jedoch ab und berief sich auf ihr Make-up. "Ich liebe Lip-Liner und ich liebe es, meine Lippen damit zu betonen", erklärte Kylie Jenner gegenüber 'E! News', "und die Berichte kümmern mich nicht mal mehr. Von mir aus könnt ihr sagen, was ihr wollt."

Cover Media

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