Kurt Cobain: Akte bleibt zu

Kurt Cobain
Kurt Cobain © Cover Media

Kurt Cobain (†27) darf weiter in Frieden ruhen, sein Fall gilt als abgeschlossen.

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Nur Details noch mal angesehen

Während sich Grunge-Fans auf der ganzen Welt auf seinen 20. Todestag am 5. April vorbereiten, berichtete 'Kiro 7 TV' gestern, das Polizei-Department von Seattle wolle die Todesumstände des Nirvana-Frontmannes ('Come As You Are') neu untersuchen. Auf der offiziellen Twitter-Seite der Behörde wurde dies jedoch dementiert: "Entgegen einem falschen Nachrichtenbericht haben wir die Untersuchung des Selbstmords von Kurt Cobain nicht 'neu aufgerollt'", heißt es dort. Was allerdings bestätigt wurde: Vor Kurzem sah sich der Ermittler noch mal ein paar Details an: "Unser Detective schaute sich den Fall noch einmal an, da zum 20. Jubiläum des abgeschlossenen Cobain-Falles Fragen erwartet werden."

Die Leiche von Kurt Cobain wurde in seinem Haus in Seattle gefunden, offenbar hatte er sich mit einer Schrotflinte selbst in den Kopf geschossen. Der Gerichtsmediziner stellte außerdem eine tödliche Dosis Heroin in seinem Blut fest, ein Abschiedsbrief wurde am Tatort gefunden.

Laut 'Kiro 7 TV' erhält die Polizei von Seattle mindestens einmal wöchentlich eine Anfrage, den Fall noch einmal aufzurollen - immer wieder tauchen Spekulationen auf, der Suizid könnte in Wahrheit ein gut getarnter Mord gewesen sein.

Zum Zeitpunkt seines Todes war Kurt Cobain mit der Rocksängerin Courtney Love (49) verheiratet, die beiden bekamen eine Tochter: Frances Bean ist heute 21 Jahre alt.

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