'Kung Fu Panda 3'-Sprecher Jack Black erkennt sich in Pandabär Po wieder

Jack Black: Po ist wie ich
Jack Black © Cover Media

Jack Black (46) denkt, dass es zwischen seinem jugendlichen Ich und Po, dem Pandabären aus 'Kung Fu Panda', viele Gemeinsamkeiten gibt.

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Die Teenager-Version von mir

"Ich finde, dass Po meinem früheren Ich ziemlich ähnlich ist", verriet der Schauspieler ('School of Rock') im Interview mit Lukas Jahn von '7Go!'. "Ich stelle ihn mir gerne als die Teenager-Version von mir vor, die so viele Idole angehimmelt hat und sich wünschte, auch erfolgreich zu werden."

Genau wie der Bär, der sich jetzt beim Animationsfilm 'Kung Fu Panda 3' zum dritten Mal erfolgreich finsteren Kräften stellt, leuchtet auch der Stern von Jack Black nach wie vor sehr hell und er selbst wird jetzt angehimmelt. Der Darsteller leiht dem tollpatschigen Bär im Original seine Stimme und findet es im Unterschied zu normalen Filmen sehr erholsam: "Ganz klar sind die echten Filme die größere Herausforderung. Für den Job muss man ganz oft um fünf Uhr morgens am Set sein, in die Maske und dann für 14 Stunden drehen. Bei Animationsfilmen sieht das viel einfacher aus: Man kommt mittags in Studio - gerne auch im Schlafanzug -, arbeitet ein paar Stunden und geht wieder", freute sich der Star.

In der deutschen Fassung spricht Hape Kerkeling (51, 'Ich bin dann mal weg') Po und sein amerikanischer Kollege findet es einfach nur "klasse", wie der deutsche Komiker das macht.

In dem neuen Abenteuer des Pandabären findet dieser seinen biologischen Vater und muss nun selbst Kung Fu lehren, damit seine Familie nicht untergeht. 'Kung Fu Panda 3' läuft ab dem 17. März in den deutschen Kinos. Jack Black kann man momentan auch in dem Scifi-Thriller 'Gänsehaut' sehen.

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