Kristen Stewart: Zufrieden mit ihrem Leben

Kristen Stewart
Kristen Stewart © Cover Media

Kristen Stewart (24) soll es momentan so gut gehen, wie schon lange nicht mehr.

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Alles läuft bestens

Im Zuge ihres Betrugsskandals 2012 und der darauffolgenden Trennung von Robert Pattinson (28, 'Bel Ami') machte die Schauspielerin ('On the Road - Unterwegs') immer wieder Schlagzeilen. Mittlerweile soll sich Stewart, die momentan die Werbetrommel für ihren neuen Film 'Camp X-Ray' rührt, aber von dem Drama erholt haben. Berichten zufolge gehe es der Amerikanerin jetzt besser als je zuvor. "Ihr geht es sehr gut. Sie ist zufrieden mit den Filmen, an denen sie arbeitet und sie befindet sich an einem großartigen Punkt in ihrer Karriere. Endlich ist sie dazu in der Lage, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und sich keine Sorgen um den ganzen Mist zu machen, der da draußen kursiert. Viele ihrer Freunde haben sie schon lange nicht mehr so zufrieden erlebt", berichtete ein Insider gegenüber 'E! News'.

Diese Berichte stimmen auch mit einem Interview mit 'Vanity Fair' überein, in dem Kristen über die Nachteile des Ruhmes sprach. Allerdings versicherte sie, sich nicht mehr von der Meinung anderer über sie beeinflussen zu lassen: "Ich habe nie versucht, das Bild, das die Leute von mir haben, zu beeinflussen. Es gibt bestimmte Schauspieler und Künstler, die eine ganz bestimmte Person sein wollen, aber so bin ich nicht", erklärte sie der Publikation im August. "In Bezug auf das, was die Leute über einen konsumieren und wie sie sich dann schrittweise eine Meinung über einen bilden, ist nichts falsch. Alles ist eine variierte Auswahl von dem Geschmack, den sie am Zeitungsstand, im Kino oder im Internet bekommen haben. Das ist aber etwas, das ich nicht geschaffen habe und deshalb stört es mich nicht. Aber ich will dieser bereits existierenden, enormen, anzüglichen Menge von Mist nichts hinzufügen, was nicht wahr ist. Ich verteidige mich hier nicht nur. Das ist wahr. Es ist komisch, das zu kommentieren, wenn man einfach nur mittendrin steckt", befand Kristen Stewart damals.

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