Kristen Stewart ist inzwischen viel entspannter

Kristen Stewart ist inzwischen viel entspannter
Kristen Stewart © Cover Media

Kristen Stewart (25) freut sich darüber, gelassener geworden zu sein.

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Nicht mehr so wild

Die Schauspielerin ('Still Alice - Mein Leben ohne Gestern') wurde mit den 'Twilight'-Filmen weltberühmt und ihre Beziehung zu ihrem Kollegen Robert Pattinson (29, 'Bel Ami') stand unter ständiger Beobachtung. Das Paar trennte sich, einige Zeit nachdem Fotos von der Amerikanerin aufgetaucht waren, auf denen zu sehen war, wie sie mit dem verheirateten Regisseur Rupert Sanders (44, 'Snow White and the Huntsman') knutschte.

Diese Erfahrung traf die junge Darstellerin bis ins Mark. "Um ganz offen zu sein, es war eine richtig traumatische Phase in meinen frühen Zwanzigern, die etwas Wildes in mir hervorbrachte", gestand Kristen im Interview mit 'Marie Claire'. "Im Alter von 15 bis 20 Jahren war es wirklich intensiv. Ich war ständig in Panik. Ich war so eine Art Kontrollfreak. Wenn ich nicht wusste, wie eine Sache ausgehen würde, hat mich das krank gemacht oder ich hab mich so verschlossen, dass vieles von vornherein verhindert wurde."

Zum Glück hat die Filmschönheit diese Phase hinter sich gelassen. Das lag auch zum Teil daran, dass sie viel Selbstbewusstsein in ihrer Arbeit fand - sie wählte Rollen, die sie herausforderten. Das wurde belohnt: Sie bekam für 'Die Wolken von Sils Maria' als erste Amerikanerin den französischen Filmpreis als beste Nebendarstellerin.

"Ich bin so stolz, dass ich in der Lage war, das hinter mir zu lassen und jetzt nicht mehr in jeden mentalen Krater zu fallen. Das ist neu für mich. Das Alter hat mich klüger und ruhiger gemacht. Und das ist so cool!"

Das wirkt sich auch in Interviews aus: "Ich entschuldige mich nicht mehr so viel. Jetzt heißt es mehr 'Verdammt noch mal, nein!'", grinste Kristen Stewart.

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