Kristen Bell: Berechnend beim Antrag

Kristen Bell
Kristen Bell © coverme.com

Kristen Bell (33) wusste schon, warum sie Dax Shepard (38) per Twitter einen Antrag machte.

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Dax konnte nicht nein sagen

Die Schauspielerin ('Veronica Mars') fragte den Darsteller ('Parenthood') im Juni, nachdem sie vier Jahre verlobt waren, ob er ihr Mann werden wolle. Das Paar hatte immer betont, dass es erst heiraten wird, wenn gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien erlaubt sind. An dem Tag, als die Homo-Ehe legal wurde, sah Kristen Bell ihre Chance gekommen: "An dem Morgen im Juni, an dem es erlaubt wurde, waren wir beide nicht daheim. Ich bin um fünf Uhr aufgestanden, um mir das Urteil anzuschauen", berichtete die Blondine gegenüber der britischen Zeitung 'Metro'. "Es war sehr berechnend von mir, ihm ein paar Minuten später den Antrag zu machen, denn ich wusste, dass die Medien darauf anspringen würden. Es wäre schon sehr peinlich gewesen, wenn er nein gesagt hätte."

Das hat er auch nicht und so feierten die beiden eine sehr kleine Hochzeit im Standesamt von Beverly Hills. Entgegen der Tradition suchte Shepard sogar das Outfit für die Braut aus und es gab auch keinen Empfang. Beide fanden, dass sie ihr Geld besser für etwas anderes ausgeben könnten: "Er hat mein Hochzeitsoutfit ausgesucht - einen schwarzen ALC-Jumpsuit. Ich wollte es eigentlich ganz lässig halten, aber er wollte, dass wir uns aufbrezeln. Er trug einen tollen Smoking. Wenn meine Freunde und Familie eine Party wollen, dann können sie sie selber veranstalten. Die Leute schnappen heute bei Hochzeitsfeiern echt über. Es hat etwas sehr Romantisches, wenn man seine Beziehung festigen will und ich will keiner ihren 'großen Tag' verwehren. Aber ich persönlich finde es romantischer, wenn man den Rest des gemeinsamen Lebens feiert und stattdessen eine Rate für das Haus abzahlt", zeigte sich Kristen Bell ganz pragmatisch.

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