Krimi-Tipps am Samstag

Krimi-Tipps am Samstag
"Tatort: Heimatfront": Franz Kappl (Maximilian Brückner, rechts) nimmt einen Verdächtigen (Martin Kiefer) fest. © SWR/SR/Manuela Meyer

20:15 Uhr, SWR/SR, Tatort: Heimatfront

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Tatort, Polizeiruf 110,...

Während einer Kunstperformance wird die junge Viktoria Schneider erschossen. Schnell ist für die Hauptkommissare Kappl (Maximilian Brückner) und Deininger (Gregor Weber) klar, dass nur ein geübter Schütze diesen Mord begangen haben kann, denn der Schuss wurde aus weiter Entfernung abgegeben. Da die Performance sich zudem kritisch mit dem Engagement der Bundeswehr in Afghanistan auseinandersetzte, fällt der Verdacht bald auf eine Gruppe von vier traumatisierten Soldaten. Ein deutliches Indiz sind Videos von deren Therapiesitzungen, die die Künstlerin für ihre Performance benutzt hat. Somit hat jeder der vier ein Motiv.


21:45 Uhr, hr, Tatort: Es ist böse

Conny Mey (Nina Kunzendorf) und Frank Steier (Joachim Król) werden zu einem Tatort in die Frankfurter Innenstadt gerufen. Bei der Toten handelt es sich um die Prostituierte Ramona Förster. Seidel (Peter Kurth) erfährt von dem zwielichtigen Reporter Kurt Eggers (Martin Kiefer), dass sich ein ganz ähnlicher Fall sechs Monate zuvor in Offenbach ereignet hat. Es könnte sich um einen Serientäter handeln. Während sich Steier im Präsidium mit der Fallanalyse beschäftigt, beginnt für Conny Mey ein Wettlauf mit der Zeit, der zunehmend an ihren Nerven und ihrem Selbstverständnis als Polizistin zerrt.


00:10 Uhr, hr, Polizeiruf 110: Eifersucht

Ein unbekannter Täter überfällt und beraubt alleinstehende Frauen in ihrer Wohnung. Als die Polizei wieder in eine Wohnung gerufen wird, findet sie dort eine Tote. Es ist Sibylle Weigbrecht. Sie hatte ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann. Den Ermittlern erscheint zunächst ein gewisser "Egon" verdächtig, Arno Grosser (Hermann Beyer), der sich als Beischlafdieb betätigt und den Sibylle Weigbrecht kennengelernt hatte. Allerdings hat sich "Egon" offenbar mehr für Sibylles Nachbarin Frau Preissler interessiert.



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