Hollywood Blog by Jessica Mazur

Klein-Mason hat seinen eigenen Agenten: Früh übt sich eben, was ein Star werden will!

Klein-Mason hat seinen eigenen Agenten: Früh übt sich eben, was ein Star werden will!
Klein-Mason hat seinen eigenen Agenten: Früh übt sich eben, was ein Star werden will!

von Jessica Mazur

Wer in Hollywood Karriere machen will (oder soll), kann damit gar nicht früh genug anfangen. Das weiß natürlich niemand besser, als Eltern, die selbst im Rampenlicht stehen. Die einen machen ihren Nachwuchs mit zweieinhalb Jahren zu kleinen Mini-Models, wie es z.B. Jennifer Lopez mit Max und Emme für 'Gucci' gemacht hat. Die anderen lassen ihre Kids die Schule schwänzen und sie stattdessen auf den Bühnen und Leinwänden der Welt 'fürs Leben lernen', wie es Will und Jada Pinkett Smith mit Willow und Jaden machen. Und wieder andere machen mit ihren Sprösslingen gemeinsame Sachen, wie z.B. Madonna mit ihrer Tochter Lourdes. Kein Wunder, dass da auch andere Promieltern ein Stück vom Kinderkuchen abhaben wollen und ihre lieben Kleinen ins Scheinwerferlicht drängen...äh, ich meine natürlich 'liebevoll leiten'.

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So auch welch eine Überraschung Kourtney Kardashian. Ihr kleiner Sohn Mason feierte zwar gerade erst seinen ersten Geburtstag und kann noch nicht viel mehr, außer krabbeln, sitzen und sabbern, aber auch damit kann man in Hollywood schon Geld verdienen. Davon sind zumindest Kourtney und ihr Babby-Daddy Scott Disick überzeugt, denn ab sofort hat Klein-Mason seinen eigenen Hollywood-Agenten. Den US Medien zufolge soll dieser dafür sorgen, dass Mason so schnell wie möglich Rollen in Filmen und Werbespots an Land zieht und die Karriere des Kleinkindes ins Rollen kommt. Scott Disick sprach sich zwar unlängst dagegen aus, dass Mason weiterhin für die Reality-Shows der Kardashians vor der Kamera steht, doch gegen eine eigene Karriere seines Sohnes hat er nichts einzuwenden. Der Grund: Die Bezahlung ist einfach besser.

Doch es bleibt die Frage, ob sich Mason in Hollywood wirklich durchsetzen wird, denn auch für Babys und Kleinkinder gilt: Die Konkurrenz schläft nicht, ganz im Gegenteil. In Los Angeles gibt es an die einhundert Agenturen, die Kinder repräsentieren. Jede einzelne von ihnen kann sich vor Eltern, die überzeugt davon sind, den nächsten Jack Nicholson geboren zu haben, kaum retten. Auch im Radio laufen Spots hoch und runter, die Mama und Papa animieren sollen, ihre Kids zu Castings zu bringen, was die Leute dann auch in Scharen tun. Früh übt sich eben, was ein Star werden will! Im Fall von Mason Disick ist die Karriere im Scheinwerferlicht natürlich eigentlich nur konsequent. Schließlich durfte die amerikanische TV Nation ja schon dabei zuschauen, als der Kleine vor einem Jahr das Licht der Welt erblickte. Das Agieren vor der Kamera wurde ihm also quasi in den Geburtskanal gelegt. Na dann, ran an die Arbeit, kleiner Mason...

Viele Grüße aus Lalaland sendet Jessica Mazur.

 

Klein-Mason hat seinen eigenen Agenten: Früh übt sich eben, was ein Star werden will!
© Bild: Jessica Mazur