Kimye: Unendlich traurig über Hochzeitsverbot

Kim Kardashian und Kanye West
Kim Kardashian und Kanye West © Cover Media

Die Hochzeitsvorbereitungen von Kim Kardashian (33) und Kanye West (36) laufen ganz und gar nicht nach Plan.

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Frankreich nervt

Eigentlich wollte sich das Glamour-Paar am 24. Mai in Paris das Ja-Wort geben, doch französische Gesetze machen den zwei Stars nun einen Strich durch die Rechnung zu: Heiratswillige müssen in Frankreich zunächst eine Weile im Land wohnhaft sein, bevor sie sich dort trauen dürfen.

Für Kardashian und ihren Liebsten soll laut Freunden nun eine kleine Welt zusammengebrochen sein. "Kim ist natürlich am Boden zerstört", verriet ein Insider dem britischen 'Star'-Magazin. "Sie hat sich so sehr auf ihre Hochzeit gefreut und das letzte, was sie will, ist sie herauszuzögern." Und auch der Rapper ('Gold Digger') hat die Nase gestrichen voll. "Kanye ist stinksauer. Er managt alles und wollte, dass der Tag perfekt wird. Das hat seine Planung völlig auf den Kopf gestellt."

Paare, die in Frankreich heiraten wollen, müssen sich mindestens 40 Tage vor dem Hochzeitstermin in dem Land aufhalten - ein Ding der Unmöglichkeit für die Reality-TV-Darstellerin ('Keeping Up With The Kardashians') und ihren Verlobten. "Kanye hat ein Apartment in Paris, aber er lebt nicht Vollzeit dort. Obwohl er und Kim in den USA ein sehr einflussreiches Paar und sehr reich sind, hat ihnen ein Sprecher der französischen Botschaft erklärt, dass sie für sie kein Auge zudrücken werden."

Die brünette Fernseh-Ikone, die mit West die 10 Monate alte Tochter North großzieht, scheint dem Bund fürs Leben derweil weniger begeistert entgegenzublicken. "Die Wahrheit ist, dass sie weder emotional noch körperlich für die Hochzeit bereit ist. Der ganze Zirkus, der sie umgibt, strapaziert sie. Sie freut sich darauf zu heiraten, aber es überwältigt sie", gestand der Informant aus dem Bekanntenkreis von Kim Kardashian.

Cover Media

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