Kimberly Wyatt: Für Reality-TV braucht man ein dickes Fell

Kimberly Wyatt: Für Reality-TV braucht man ein dickes Fell
Kimberly Wyatt © Cover Media

Kimberly Wyatt (33) glaubt, dass Reality-Fernsehen nur was für abgebrühte Menschen ist.

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"Es kann die Seele zerstören"

Die ehemalige Pussycat-Doll-Sängerin ('Buttons') sitzt in der Jury der britischen Castingshow 'Got to Dance', in der Teilnehmer ihre Tanzkünste unter Beweis stellen. Bevor man sich aber für eine solche Sendung vor die Kamera stellt, sollte man sich laut der TV-Jurorin ein dickes Fell zulegen.

"Ich glaube, dass eine Reality-Show unglaublich schwierig ist, vor allem wenn man auf Ruhm aus ist", sagte Kimberly im Gespräch mit der Zeitung 'Daily Mirror'. "Ich bin mir sicher, dass das Ganze die Seele zerstören kann, wenn einem fiese Kritik entgegenschlägt."

Das soll aber nicht heißen, dass sie etwas gegen Reality-TV-Shows hat: "Für die, die hart gearbeitet haben, gesehen werden wollen und nach einer Möglichkeit suchen, ihre Reise fortzusetzen, um etwas aus ihrem Talent zu machen - für die ist es ein tolles Sprungbrett!"

Mit den Pussycat Dolls sang Kimberly Wyatt übrigens nicht nur, bevor sich die Gruppe 2010 trennte - auch für ihre Tanzkünste waren die Mädels bekannt. Und seither hat sich die Blondine vor allem auf diese Leidenschaft konzentriert. 'Got to Dance'-Anwärtern rät sie, beim Tanzen nach Glück und nicht nach Berühmtheit zu streben.

"Ich glaube, dass das Rampenlicht etwas Positives für diejenigen ist, die es wollen und die sich auf jeden Ausgang vorbereitet haben. Das Rampenlicht ist allerdings nicht nötig, um mit seiner Leidenschaft Erfolg zu haben", gab die Blondine zu bedenken.

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