Kim Kardashian: Zu viel des Guten

Kanye West und Kim Kardashian
Kanye West und Kim Kardashian © Cover Media

Kim Kardashian (34) gefiel es angeblich gar nicht, von ihrem Mann Kanye West (37) in aller Öffentlichkeit abgeknutscht zu werden.

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"Lass das Grapschen, Kanye!"

Bei den Grammy Awards, die diesen Monat in Los Angeles verliehen wurden, grapschte der Rapper ('Only One') seiner Reality-TV-Gattin ('Keeping Up With The Kardashians') vor laufenden Kameras an den Hintern und küsste sie leidenschaftlich auf die Lippen. Da dies allerdings stark an einen Moment zwischen Kanye und seiner Ex Amber Rose (31) erinnerte, soll Kim sich über den angeblichen Publicity-Stunt ihres Liebsten ärgern. Schon 2009 ließ der R'n'B-Star seinen Gefühlen in aller Öffentlichkeit freien Lauf, damals war es allerdings seine ehemalige Modelfreundin, die er abknutschte.

"Kim war total schockiert von Kanyes öffentlicher Liebesbekundung und dem Hinterngrapscher auf dem roten Teppich", ließ ein Insider im 'Closer'-Magazin wissen. "Nach den Grammy Awards zankten sie sich, weil sie das Gefühl hatte, er versuche, sie wie seine Ex zu behandeln. Er versucht ziemlich oft, jedes Detail ihres Styles und ihres Verhaltens zu beeinflussen, und diese öffentliche Liebesbekundung bei den Awards weckte die Sorge in ihr, dass er bloß einen Amber-Ersatz möchte."

Amber Rose ist nicht nur für ihre Romanze mit dem Musiker bekannt, auch ihre Frisur - ein rasierter Kopf - macht sie zum Kultmodel. Offenbar möchte Kanye nun, dass auch Kim sich einem Kahlschlag unterzieht, was für die Mutter seiner 20 Monate alten Tochter North allerdings niemals in Frage kommen würde.

Zwischen Amber Rose und den Kardashian herrscht seit Kurzem übrigens eine Fehde. Die Berufsschönheit kritisierte Kims jüngere Halbschwester Kylie Jenner (17) für ihre angebliche Liaison mit dem Rapper Tyga (25, 'Bubble Butt'). Auch Kims Schwester Khloé Kardashian mischte sich ein und verteidigte Kylie und seither scheinen die Gemüter auf beiden Seiten erhitzt. Wie die Sache wohl ausgehen wird?

Cover Media

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