Kim Kardashian: Wo bleibst du, Baby Nummer zwei?

Kim Kardashian
Kim Kardashian © Cover Media

Kim Kardashian (34) will mehr Kinder, aber bitte pronto!

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Konkrete Planung

Die TV-Grazie ('Kourtney and Kim Take Miami') und ihr Rapper-Gatte Kanye West (37, 'Mercy') freuten sich im Juni 2013 über die Geburt ihrer Tochter North - dass sie ihrer Kleinen unbedingt ein Geschwisterchen schenken möchten, ist kein Geheimnis.

Jetzt enthüllte Kim, wie intensiv sie und ihr Liebster daran arbeiten, Kind Nummer zwei zu bekommen: "Wir versuchen wirklich, ein weiteres Kind zu bekommen. Mehr Kinder können nicht früh genug kommen!", lächelte sie im Gespräch mit dem 'People'-Magazin.

Es ist bekannt, dass die TV-Darstellerin mit North eine überaus schwere Schwangerschaft hatte, doch das hält eine Kim Kardashian nicht davon ab, ihre Familie unbedingt vergrößern zu wollen. All das Leid, was sie vor zwei Jahren durchmachte, war North schließlich wert. Permanent ist die Fernseh-Schönheit von ihrem Liebling begeistert. "[North] ist so schlau. Sie geht schon halbwegs aufs Töpfchen, was für ihr Alter verrückt ist. Letzte Nacht sah sie zum Himmel hinauf, zeigte hin und sagte: 'Mond, Mama! Mond!' Ich konnte nicht glauben, dass sie das wusste", schwärmte die stolze Mutter.

Trotzdem kann auch der süße Fratz manchmal ganz schön anstrengend sein und brütet auch mal Unheil aus, wenn er sich unbeobachtet fühlt. "[Vor Kurzem] nahm sie Kanyes Handy, schmiss es in die Toilette und spülte es runter!", kicherte Kim.

Solchen Unfug kennt der Superstar sicher zur Genüge, schließlich kommt die Beauty selbst aus einer XXL-Familie. Zu ihren Geschwistern zählen Khloé (30), Kourtney (35), Rob (27) und ihre Halbschwestern Kendall (19) und Kylie Jenner (17).

Ihre Mutter Kris (59) trennte sich 2013 von Kims Stiefvater Bruce Jenner (65), doch noch immer hält die Familie fest zusammen und steht sich nahe. Das muss der Clan auch, schließlich unterzieht sich der ehemalige Olympionike Gerüchten zufolge einer Geschlechtsumwandlung. Seine Megastar-Stieftochter äußerte sich vor Kurzem indirekt zu dem Thema und enthüllte, ihren Stiefpapa noch nie so glücklich gesehen zu haben. "Natürlich unterstützen wir Bruce zu 100 Prozent. Er ist unser Vater, also unterstützen wir ihn, egal was auch ist, und ich denke, dass wenn die Zeit gekommen ist, er über, was auch immer er möchte, sprechen wird. Bruce sollte seine Geschichte auf seine Art erzählen. Ich glaube, dass jeder im Leben Dinge durchmacht und ich denke, diese Geschichte und das, was Bruce durchlebt, wird er mit der Öffentlichkeit teilen, wenn die Zeit gekommen ist. Ich lasse alle neugierig sein und ich glaube, dass es seine Reise ist, über die er sprechen muss, es ist seine Geschichte, nicht meine", bekräftige Kim Kardashian gegenüber 'Entertainment Tonight'.

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