Kim Kardashian will ihren Stiefbruder verbannen

Kim Kardashian
Kim Kardashian © Cover Media

Kim Kardashian (33) ist "zu Tode genervt" von ihrem Stiefbruder, der sie online bloßstellte.

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Er verspottet sie

Burt Jenner (35), der Sohn von Kims Stiefpapa Bruce (64), lud vor Kurzem einen Schnappschuss eines T-Shirts hoch, auf dem eine Collage aus Fotos zu sehen ist, die das Reality-Starlet ('Keeping Up with the Kardashians') beim Weinen zeigen. Viele bejubelten das witzige Bild, aber Kim war beim Blick darauf wohl wieder den Tränen nahe.

"Kim ist zu Tode genervt. Sie rief ihren Stiefvater Bruce Jenner an, sobald sie das gesehen hatte, aber er legte einfach auf und sagte ihr, er würde erst mit ihr reden, wenn sie sich abreagiert hat", grinste ein Informant gegenüber der britischen Zeitschrift 'Closer'. "Ihre Mutter Kris hält sich raus."

Bei ihrer Schwester Khloé (30, 'Khloé and Lamar') rennt Kim offenbar mit ihrer Absicht, "Burt zu streichen" offene Türen ein, die anderen Kardashian-Mädels halten das für übertrieben. "Ihre Schwestern Kourtney, Kendall und Kylie sagten Kim alle, dass sie die Dinge übertreibt. Sie sagen ihr die ganze Zeit, dass es doch nur ein Witz war. Aber Kim sieht das nicht so."

Burt ist das älteste Kind, das Bruce Jenner mit aus seiner ersten Ehe brachte. Zwar hat er mit Kim nicht viel Kontakt, dennoch scheint sein Spaß einen Keil zwischen die Familienmitglieder zu treiben. "Die Familie ist definitiv so gespalten wie seit Jahren nicht mehr und die Dinge werden immer schlimmer. Kim hatte Burt sowieso seit letztem Jahr nicht gesehen und er war auch nicht zu ihrer und Kanyes Hochzeit eingeladen. Burt kümmert der Streit nicht besonders, weil er sich gerne aus dem Scheinwerferlicht heraushält, aber er will nicht auf Familienfeiern verzichten müssen, weil er Kylie und Kendall nahe steht und nicht den Kontakt zu ihnen verlieren will."

Hoffentlich schaffen es Burt und Kim Kardashian dann bald, ihren Streit beizulegen - idealerweise ohne Tränen.

Cover Media

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