Kim Kardashian und Kanye West: Sie boykottieren Taylor Swift

Kim und Kanye: Sie boykottieren Taylor Swift
Kim Kardashian und Kanye West © Cover Media

Kim Kardashian (35) und Kanye West (39) wollen keine Songs von Taylor Swift (26) hören. Die Reality-TV-Darstellerin ('Keeping Up With The Kardashians') und der Rapper ('Stronger') verstrickten sich in den letzten Monaten immer mehr in eine Fehde mit der US-Popsängerin ('Blank Space'). Inzwischen sind sie sogar so sauer auf Taylor, dass deren Songs nicht mehr in ihrer Anwesenheit gespielt werden dürfen.

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Kimye versus Swift: Die Fehde geht weiter...

Ein Insider erzählte dazu gegenüber 'RadarOnline': "Das haben sie bekannt gegeben, nachdem Kim vor Kurzem für einen Spielnachmittag [ihrer Tochter] North und [ihrer Nichte] Penelope bei [ihrer Schwester] Kourtney war. Die Mädchen baten darum, Taylor Swift hören zu dürfen. Kim machte Kourtney zur Minna, weil diese Taylors Songs abspielte, und sagte ihr, dass sie loyaler sein sollte."

Wie es überhaupt zu dem Promi-Krieg kam? In seinem Song 'Famous' behauptet Kanye mit vulgären Worten, der Blondine zu ihrem heutigen Erfolg verholfen zu haben. Dies ließ Taylor nicht auf sich sitzen: Sie gab bei den folgenden Grammy Awards mit den Worten "Es wird immer Leute geben, die euren Erfolg unterwandern wollen" Kontra, erklärte außerdem durch ihren Repräsentanten, dass sie nichts von Kanyes Liedtext gewusst hätte - obwohl er dies steif und fest behauptet. Kimye schlugen später mit der Veröffentlichung eines Telefonat-Mitschnitts zurück, in dem sie sich offenbar mit Taylor im Gespräch über den besagten Song befinden. Der Musikerin sei allerdings die Wortwahl sauer aufgestoßen, hieß es später: "Kanye West hat Taylor nie gesagt, dass er die Worte 'that bitch' in Verbindung mit ihr benutzen würde. Man kann einem Song nicht zustimmen, wenn man ihn nie gehört hat", konterte sie via Pressesprecher.

Für Kim Kardashian und Kanye West steht jetzt jedenfalls fest: "Sie werden einen Teufel tun, bevor sie dieser betrügerischen Frau ihre Zeit oder ihr Geld schenken", so der Eingeweihte.

Cover Media

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