Kim Kardashian: Strafzettel nach Paparazzi-Jagd

Kim Kardashian (33) kassierte einen Strafzettel, nachdem sie sich mit den Paparazzi eine Verfolgungsjagd lieferte.

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Zu schnell geflohen

Die Reality-TV-Darstellerin ('Keeping up with the Kardashians') war mit einem schwarzen Rolls Royce auf einer Schnellstraße in Los Angeles unterwegs, als sie von der kalifornischen Verkehrspolizei angehalten wurde, wie 'TMZ' berichtete. Der Blog wusste weiter, dass die Mutter einer fünf Monate alten Tochter "zahlreichen Autos, die von Paparazzi gefahren wurden, ausweichen" wollte. Außerdem sei es zu einem Tumult gekommen, da die Promiknipser mitten auf der Straße anhielten, aus ihren Wagen sprangen und versuchten, ein Foto der aktuell blondierten Schönheit zu schießen, daraufhin gab es auch einen kleinen Stau.

Neben Kardashian bekam auch ein Paparazzo einen Strafzettel, während der Rest der Meute ihrer Wege gehen durfte. Die Behörden werden den Vorfall noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. "Unsere Quellen sagen, dass die Knipser mit ihrer riskanten Fotografiererei etliche Leben, darunter Kims, die der anderen Autofahrer auf der Straße und die der Beamten, gefährdet haben", heißt es auf 'TMZ', laut deren Reporter ein Augenzeuge ganz klar sagte: "Hiermit werdet ihr nicht davonkommen."

Es sind wohl solche Situationen, die Kim Kardashian und ihren Verlobten Kanye West (36, 'Stronger') darüber nachdenken lassen, Amerika hinter sich zu lassen und nach London zu ziehen. Es kursieren aktuell Gerüchte, dass die beiden ihre Musik- und Modeimperien in Großbritannien weiter ausbauen wollen und der Meinung sind, dass ihre Tochter vom dortigen Bildungssystem profitiert: "Die USA sind ein ziemlich gesättigter Markt für sie, aber ihre Geschäftspartner denken, dass London das neue L.A. sein könnte", verriet ein Insider dem britischen Magazin 'Heat'. "Kanye spricht viel darüber, dass er seine Kinder auf dieselben Internate schicken will, die Kate Middleton und Prinz William besucht haben. Er möchte, dass sie nach Oxford gehen, neben Adligen aufwachsen und Teil dieser Elite werden."

Zu ihrem Verkehrsproblem äußerten sich übrigens bislang weder Kim Kardashian noch Kanye West.

© Cover Media

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