Kim Kardashian: Opfer von rassistischen Pöbeleien

Kim Kardashian: Opfer von rassistischen Pöbeleien
Kim Kardashian © Cover Media

Kim Kardashian (34) will mit dem Thema Rassismus ihren Kindern gegenüber ganz offen umgehen. Der Reality-Star hielt eine Rede im Commonwealth Club in San Francisco und sprach dabei über ihre eigenen Erfahrungen mit Rassismus.

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"Furchtbarer Zwischenfall"

"Es kam einmal zu einem furchtbaren Zwischenfall in einem Flugzeug. Eine Frau warf mir rassistische Beleidigungen an den Kopf. North war damals nicht einmal ein Jahr alt, sie verstand also nichts. Ich wollte gerade zu der Frau gehen und etwas sagen, aber ein Inder hielt mich auf. Er meinte, sie sei es einfach nicht wert", erklärte sie.

"Sie brüllte: 'Sie hat ein Sexvideo mit einem Schwarzen gedreht. Wie widerlich, mit einem Schwarzen!", erzählte Kim damals in ihrer Reality-Show 'Keeping Up With The Kardashians'. Für die werdende Mutter, die mit Kanye West eine interkulturelle Ehe führt, ist das Thema Rassismus stets aktuell - auch in Bezug auf ihre eigenen Kinder. "Ich habe das also erlebt, aber Kanye und ich sind da sehr offen. Er spricht offen über Rasse, das wird für unsere Kinder sehr hilfreich sein", sagte sie weiter.

Ihrer Tochter North und dem noch ungeborenen Kind, ein Junge, möchte Kim einige der Ratschläge mit auf den Weg geben, die sie von ihrem eigenen, schon verstorbenen Vater Rob (†59) bekam. "Wir werden mit unseren Kindern so sprechen, wie es unser Vater getan hat. Er hatte viele Freunde in gemischtrassigen Beziehungen und ich denke, dass er damals schon vermutete, dass auch ich eines Tages eine gemischtrassige Beziehung führen werde. Er erzählte mir eine Geschichte nach der anderen", erinnerte sich Kim Kardashian.

Cover Media

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