Kim Kardashian muss sich nicht mehr ums Baby sorgen

Kim Kardashian muss sich nicht mehr ums Baby sorgen
Kim Kardashian © Cover Media

Kim Kardashian (35) kann aufatmen: Nach einem medizinischen Eingriff befindet sich ihr Baby nicht mehr in der gefährlichen Beckenendlage.

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Kaiserschnitt ist nicht nötig

In wenigen Wochen wird das zweite Kind der Reality-TV-Schönheit ('Keeping Up with the Kardashians') zur Welt kommen, doch die vergangenen Wochen waren für die werdende Mama nicht einfach. Nachdem sie erfuhr, dass das Baby in der Beckenendlage war und deshalb ein Kaiserschnitt nötig sein könnte, entschied sie sich nun für einen "schmerzhaften und angsteinflößenden" Schritt, der zum Glück erfolgreich war. "Dieses Wochenende bin ich ins Krankenhaus und habe mich einem Eingriff namens äußerer Wendung unterzogen. Dadurch wird das Baby manuell aus der Beckenendlage in die Schädellage gedreht", schrieb sie auf ihrer Webseite. "Sie gaben mir eine Infusion mit Medikamenten, um meine Gebärmutter zu beruhigen. Dann versuchten drei Ärzte gemeinsam, das Baby zu drehen."

Dieser Vorgang hätte zu verfrühten Wehen führen können, dennoch entschied sich Kim für den riskanten Eingriff. "Sie geben einem keine Schmerzmittel und lasst mich euch sagen: Das war sooooo schmerzhaft! Wahrscheinlich schmerzhafter als eine Geburt. ABER es hat funktioniert!!! Mein Baby ist jetzt in der richtigen Position und es fühlt sich so gut an, nicht mehr den Stress zu haben, über einen Kaiserschnitt nachdenken zu müssen", freute sich Kim, die nun allerdings eine Grippe hat und deshalb Töchterchen North (2) bei ihrer Schwester Kourtney Kardashian (36) untergebracht hat.

Zu Weihnachten soll North' Brüderchen zur Welt kommen, den Kim Kardashian dann wie schon ihre Tochter mit Ehemann Kanye West (38) großziehen wird.

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