Kim Kardashian: Kritik an Kindererziehung

Fernsehstar Kim Kardashian fühlt sich zu Unrecht kritisiert, was die Erziehung ihrer Tochter angeht.

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Alle machen sie fertig

Kim Kardashian (33) denkt, dass die Öffentlichkeit sie für eine schlechte Mutter hält, da sie häufig ohne ihre acht Monate alte Tochter North unterwegs ist.

Die Fernsehschönheit ('Keeping Up With the Kardashians') soll gestresst auf die Vorwürfe reagieren: "Kim hat das Gefühl, dass die Leute denken, sie würde alles bei ihrer Tochter falsch machen", verriet ein Freund dem britischen Magazin 'Now'. "Als ob jeder sie daheim und aus dem Rampenlicht haben möchte - erst dann wäre sie eine gute Mutter. Soweit es Kim betrifft, ermöglichen sie und ihr Verlobter Kanye West ihrer Tochter das beste Leben. Sie fühlt sich von den anderen fertig gemacht."

Aber nicht nur die Öffentlichkeit soll die brünette Schönheit kritisieren - auch in der Familie gäbe es einige Kritiker, allen voran ihre ältere Schwester Kourtney Kardashian (34, 'Kourtney & Kim Take Miami'), die findet, dass Kim sich mehr um ihre Tochter kümmern sollte. "Kim und Kourtney hatten einen erbitterten Streit. Sie haben irgendwann nicht mehr miteinander geredet und sich nur noch böse angeschaut. Aber Kanye unterstützt Kim sehr und sagte ihr, dass sie die Familie und Freunde ignorieren soll, denn sie bräuchten sich."

Kourtney hat selbst zwei Kinder mit ihrem Partner Scott Disick (30), den vierjährigen Mason und die 19 Monate alte Penelope. Die Kleinen sind auch Teil der Familien-Realityserie - Kim Kardashian ist dagegen noch nicht sicher, ob sie North vor die Kameras zerren wird.

© Cover Media

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