Kim Kardashian: Geld von Papas Witwe

Kim Kardashian
Kim Kardashian © Cover Media

Jetzt reicht es Kim Kardashian (33) und ihrer Familie.

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Über 100.000 Euro

Die Reality-Darstellerin ('Keeping Up with the Kardashians') und ihre Geschwister - Kourtney (34) und Khloé (29) sowie Rob, Jr. (27) - verlangen, dass ihre einstige Stiefmutter Ellen Pearson Gerichtskosten von umgerechnet über 108.000 Euro übernimmt. So reichte diese vergangenes Jahr eine Gegenklage gegen die Familie ein. Pearson war mit dem Anwalt Robert Kardashian, Sr. (†59), dem Vater der TV-Stars, verheiratet und streitet sich seit geraumer Zeit mit den Kardashians, da sie die privaten Tagebücher des Verstorbenen verkaufen wollte.

Laut Gerichtsdokumenten, die 'Radar Online' vorliegen, bat die Fernseh-Familie den zuständigen Richter Mitchell Beckloff darum, dass die Witwe des einstigen Oberhauptes des Clans für die Anwaltskosten aufkommt, die durch den Streit zustande kamen. Sie behaupteten Berichten zufolge, dass Pearsons Gegenklage eine einzige Verleumdung sei, weshalb ihnen diese Summe zustehen würde.

Vergangenes Jahr reichten die Kinder von Kris Jenner (58) nämlich eine Klage gegen Ellen Pearson ein, da diese illegal Auszüge aus den Tagebüchern von Robert Kardashian veröffentlichen wollte, der 2003 an Speiseröhrenkrebs verstarb. Die Kinder forderten daraufhin umgerechnet über 360.000 Euro Schadenersatz, nachdem die Tagebücher angeblich an die 'In Touch' und an das 'Life & Style'-Magazin, die beide zum Bauer-Verlag gehören, verkauft wurde. Daraufhin reichte die Witwe eine Gegenklage wegen Diffamierung ein und behauptete, dass die Realitystars den Gerichtsstreit fein abgestimmt hätten, sodass ihre TV-Zuschauer sich die beliebte Serie weiterhin gespannt anschauen. Pearson versuchte, ihre Behauptungen rechtsgültig zu machen, indem sie die Aufmerksamkeit auf die zweite Folge der achten Staffel der Hit-Show lenkte. Diese hatte den bezeichnenden Titel 'Enough is Enough' ['Genug ist genug']. "Roberts Tagebücher und Notizen stellen Kris als eine manipulierende und hinterhältige Mutter und Exfrau dar, die ihre Kinder und ihre Familie einfach benutzte und ausbeutete", lautete eine Beschuldigung, die in den Gerichtsdokumenten stehen soll. "Die Kardashians gestalteten die Folge sorgsam als Verdrehung der Tatsachen, um der besonders negativen Meinung, die Robert von Kris hatte, die Spitze zu nehmen", behauptete die Klägerin weiter.

Für den 5. Mai ist eine Anhörung angesetzt, dort wird auch entschieden, ob Pearson für die Anwaltskosten der Kardashians aufkommen muss - Kim Kardashian würde dies natürlich begrüßen.

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