Kim Kardashian: Drohte der Angreifer mit Mord?

Kanye West und Kim Kardashian
Kanye West und Kim Kardashian © coverme.com

Kim Kardashian (32) handelt nach der Prügelei ihres Verlobten Kanye West (36) nach der Devise: Angriff ist die beste Verteidigung.

- Anzeige -

Der Fall spitzt sich zu

Der Hip-Hop-Star ('Stronger') hat gerade mal wieder Stress mit der Polizei, da er einen 18-Jährigen, der gestern mit Kardashian in Beverly Hills in Streit geriet, verprügelte. Berichten zufolge ließ der junge Mann einen rassistischen Spruch in Richtung der TV-Schönheit ('Keeping Up with the Kardashians') fallen, der West total aus der Fassung brachte. Offenbar nannte der Teenager die Mutter einer sieben Monate alten Tochter eine "Tussi" und "Ni**a-Liebhaberin".

Kim setzt jetzt einen drauf und behauptet, der Störenfried hätte es nicht bei Beleidigungen belassen. Laut 'TMZ' gab sie bei der Polizei an, er hätte sie angebrüllt: "Ich werde dich töten, du Schla**e."

Angefangen hatte die Situation übrigens angeblich damit, dass der Jugendliche Kim Kardashian dabei helfen wollte, in das Gebäude zu gelangen - der Schlamassel ereignete sich vor dem Praxiseingang eines Chiropraktikers. Dort hatten sich etliche Paparazzi versammelt, die den Weg versperrten. Da wollte der Mann Abhilfe schaffen und versuchte offenbar, sich mit Kardashian gegen die Fotografen zu verbünden. Dabei bediente er sich allerdings einer rassistischen Sprache, für die er von der schönen Brünetten gerügt wurde. Daraufhin rastete er aus. Als Kardashian wenig später ihrem dazu gekommenen Verlobten von der Verbal-Attacke erzählte, flippte dieser aus - die Prügelei entstand.

Der Rapper ist nun wegen des Verdachts auf Körperverletzung angeklagt, die Polizei von Beverly Hills bestätigte bereits, dass er identifiziert wurde. West hat sich mit seinem Anwalt getroffen. Für ihn könnte der Zwischenfall böse enden, da er schon mehrfach Schlägereien anzettelte. Im vergangenen Juli plädierte er auf "nicht schuldig", nachdem er im November 2012 mit einem Paparazzo auf einem Flughafen in Los Angeles aneinander geriet. Er hat außerdem in Interviews häufig darüber gesprochen, wie hart für ihn die immense Belästigung durch Paparazzi sei und dass es ihm vor allem darum gehe, seine Verlobte Kim Kardashian und seine Tochter North zu beschützen.

© Cover Media

— ANZEIGE —