Kim Kardashian: Dreharbeiten für Reality-Show 'Keeping Up with the Kardashians' werden ausgesetzt

Kim Kardashian: Dreharbeiten für Reality-Show 'Keeping Up with the Kardashians' werden ausgesetzt.
Der Raubüberfall auf Kim Kardashian in Paris wirkt sich auch auf ihre Reality-Show aus. © 2014 Getty Images, Jamie McCarthy

Nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian

Der US-TV-Sender E! hat nach dem Pariser Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) die Dreharbeiten für die neue Staffel zu 'Keeping Up with the Kardashians' unterbrochen. "Kims Wohlbefinden steht bei uns momentan absolut im Fokus", sagte ein Sprecher des Senders dem Branchenblatt 'The Hollywood Reporter'. Wann die Produktion fortgesetzt werde, stehe zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.

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Aber nicht nur die Reality-Soap der Kardashians liegt momentan auf Eis. Auch die Schwestern von Kim haben eigene Termine abgesagt. So findet laut 'Page Six' weder die Buch-Signierstunde von Khloé Kardashian noch die von Kendall und Kylie Jenner statt. Khloé war für eine Autogrammstunde beim New Yorker Buchhandelsriesen Barnes & Noble gebucht, um ihr neues Buch 'Strong Looks Better Naked' vorzustellen. Die Jenners wollten ihr Buch 'Time of the Twins' vorstellen.

Kims Schwestern fühlen sich nicht sicher

Begründet wurde die Absage "aufgrund der jüngsten Ereignisse und anhaltender Sicherheitsbelange", wie es seitens der Presseagenten der Schwestern hieß. Werbung für ihre Bücher wollen die Kardashian nun hauptsächlich über die sozialen Netzwerke machen - wo auch sonst.

Mit Waffengewalt sollen Diebe, die angeblich als Polizisten verkleidet waren, Kim Kardashian kürzlich in ihrem Apartment in Paris überfallen und Schmuck im Wert von etwa zehn Millionen Euro erbeutet haben. Die 35-Jährige soll von den fünf Männern an Händen und Füßen gefesselt ins Badezimmer gesperrt worden sein. Anschließend habe die Bande Juwelen und einen Ring entwendet, der alleine 3,5 Millionen Euro wert sei.

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