Kim Kardashian: Der Paris-Überfall lässt sie nicht los

Kim Kardashian: Nervenzusammenbruch in Mexiko
Kim Kardashian © WENN.com, Cover Media

Ein Jahr nach dem Überfall

Bei Kim Kardashian (36) liegen noch immer die Nerven blank, nachdem sie vor einem Jahr einem schrecklichen Überfall zum Opfer fiel.

Kim Kardashian bricht in Tränen aus

Für eine neue Episode ihrer Hit-Reality-Show 'Keeping Up With The Kardashians' reiste die Fernsehpersönlichkeit kürzlich nach Mexiko, einem Teaser zufolge wurde der Aufenthalt aber von dem Verbrechen überschattet, das sich im Oktober 2016 in Paris ereignete. Damals stürmten mehrere Männer Kims Hotelzimmer, fesselten sie und nahmen ihr Wertsachen in Millionenhöhe ab. Und obwohl die Gauner inzwischen geschnappt wurden, lässt sie die Sache nicht los.

Eigentlich wollte die TV-Ikone in dem Vorab-Clip auf dem mexikanischen Anwesen eines Bekannten urlauben, dann aber der plötzliche Zusammenbruch: Während sie mit der Bekanntschaft telefonierte, brach sie in Tränen aus und erklärte, sich nicht mehr sicher zu fühlen. "Ich habe einfach Angst", sagte sie ihrem Gesprächspartner und fragte, ob das Grundstück wirklich geschützt sei.

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"Seit Paris gehe ich in meinem Kopf einfach die schlimmsten Szenarien durch", erläuterte die Frau des US-Rappers Kanye West später zur Kamera gerichtet. "Ich habe mich so auf diesen Trip gefreut und wusste nicht, dass ich mich am Ende so fühlen würde. Aber es traf mich, als wir aus dem Flugzeug stiegen." Der Grund: Wieder mal stellte sie der Öffentlichkeit ihren luxuriösen Lebensstil zur Schau - vielleicht doch keine so gute Idee? "All die Leute am Flughafen, sehen 17 oder 18 Mädels, alle mit unseren Chanel-Taschen und Louis-Vuitton-Zeug. Und da traf es mich: Wir machen uns zur riesigen Zielscheibe", stellte sie fest.

Heißt das etwa, dass Kim Kardashian ab jetzt auf Bling-Bling verzichtet?

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