Kim Gloss' Vater: "Ines Redjeb hat selbst Schuld an dem Unfall"

Kim Gloss Debkowski
Der Vater von Kim Gloss macht sich große Sorgen um sie. © picture alliance / Eventpress He, Eventpress HerrRa

Hammerharte Vorwürfe

Eigentlich sollte man denken, der Horror-Unfall von Kim Gloss wäre schon schlimm genug gewesen. Am 26. September raste der ehemalige 'DSDS'-Star in Hamburg mit seinem BMW in einen Bus. Kims Freundin Ines Redjeb saß auf dem Rücksitz. Sie wurde schwer verletzt und lag zeitweise im künstlichen Koma. Mittlerweile sind beide Sängerinnen wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Doch nach dem Schock folgt der Zoff. In einem Interview mit der 'Closer' klagte Ines, Kim Gloss habe sie "fast getötet". Sie fordert Schmerzensgeld, ihre eigene Tochter soll sie nach dem Unfall nicht mehr erkannt haben.

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Jetzt schaltet sich Kims Vater Gregor Debkowski in den Rechtsstreit ein – und legt mit einem hammerharten Vorwurf los: "Ines hat doch selbst Schuld an dem Unfall. Ich hab aus Polizei-Kreisen erfahren, dass sie nicht angeschnallt war. Ist doch klar, dass sie sich dann größere Verletzungen zuzieht", motzt der 47-Jährige in der 'Bravo'. Eine gewagte Unterstellung, saß doch Kim am Steuer und krachte auf gerader Strecke in den Bus.

Ist es ein Versuch, Kim in einem besseren Licht dastehen zu lassen? "Man soll meine Tochter in Ruhe lassen. Ihr geht's nicht gut – sie muss weiter eine Halskrause tragen, wird wegen der ganzen Geschichten komisch angeschaut", klagt Debkowski.

Kim und Rocco mit Tochter Amelia
Ein Bild aus glücklichen Tagen: Kim, Rocco und ihre Tochter Amelia © Facebook / Kim Debkowski

Mit den "Geschichten" ist auch Kims Verhältnis zu dem Bordellbesitzer Gökay G. gemeint. Dazu sagt Debkowski: "Sie waren mal zusammen – aber da wusste Kim noch nichts von seinem 'Beruf'. Als sie ihn rausfand, hat sie sofort den Kontakt abgebrochen."

Gökay dagegen lästert weiter über Kim ab: "Kim lebt nur für den Moment, schmeißt Geld für Partys raus und denkt nicht an morgen. Deswegen ist es auch schwierig, mit ihr eine Beziehung zu führen”, behauptet er in der 'Bravo'. Kims Vater erklärt sich das so: "Er ist weiter hinter ihr her und will mit ihr zusammen sein. Weil Kim aber nichts mehr von ihm wissen will, ist er sauer und würgt ihr mit den Berichten eine rein."

Auch die Gerüchte, Kims Ex-Freund Rocco Stark könnte sich das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Amelia erstreiten, kommentiert Debkowski: "Klar hat Kim nach ihrem Unfall die Kleine bei Rocco gelassen – sie hatte eine schwere Gehirnerschütterung. Soll sie ihr Kind der Riesen-Gefahr aussetzen, dass sie es fallen lässt, weil ihr schwindelig wird?"

Und Kim selbst? Die postete auf 'Facebook': "Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht." Im Moment scheint es so, als wäre ihr Weg zurück in ein normales Leben noch lang.

Bildquelle: dpa/Facebook

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