Kim Gloss: Streit mit Ex-Produzent Sören Schnabel

Kim Gloss: Streit mit Ex-Produzent Sören Schnabel
Angeblich soll sie eine offene Rechnung nicht bezahlt haben. © imago stock&people

Es soll um 15.000 Euro gehen

In Kim Gloss' Leben herrscht derzeit das pure Chaos. Nach ihrem schrecklichen Autounfall, bei dem ihre Freundin schwer verletzt wurde, und den üblen Rotlichtmilieu-Gerüchten der vergangenen Tage droht jetzt der nächste Ärger vor der Tür zu stehen. Wie die 'Bild' berichtet, klagt nun ihr Ex-Produzent Sören Schnabel vom Hamburger Label 'MVrecords' die 21-Jährige an. Der fordert von der Sängerin nämlich Geld - angeblich für eine nicht bezahlte Rechnung.

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Im Interview mit dem Blatt erklärt der Produzent: "Nach ihrem ersten Rauswurf bei 'DSDS' 2009 habe ich Kim unter meine Fittiche genommen. Ich habe ihren Song 'I don't wanna let you go' produziert und sie gecoacht." Laut dem 27-Jährigen soll Debkowski die offene Rechnung von 2011 über den Betrag von 5.800 Euro für Studioaufnahmen und weitere Dienstleistungen aber nicht bezahlt haben.

Mit Zinsen und Schadensersatz fordert Schnabel, der die Produktion ihres Liedes aus eigener Tasche bezahlt und dafür sogar einen Kredit aufgenommen haben soll, darum schlappe 15.000 Euro von der Sängerin. Die Summe soll Debkowski innerhalb von 14 Tagen zahlen. "Ich produziere niemanden umsonst. Auch nicht Kim Gloss. Ich wollte alles im Guten klären, aber weder Management, noch Kim reagieren in irgendeiner Weise auf die Rechnung", erklärt er weiter.

Kein Wunder, denn die will von den Vorwürfen auch gar nichts wissen. Gegenüber 'Bild' erklärte sie: "Als Märchenerzähler würde er sicherlich mehr verdienen als als Produzent."

Wer hier Recht oder Unrecht hat - das ist noch lange nicht klar. Fest steht allerdings, dass Kim Gloss sich sicherlich über ein bisschen Ruhe um ihre Person freuen würde. Aus diesem Grund hat sie ja auch schließlich ihr Facebook-Profil jetzt vorübergehend geschlossen.

Bildquelle: Wenn

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