Kim Gloss im Playboy: "Nach der Brust-OP hatte ich Atemnot"

von
Kim Gloss blättert im Playboy mit ihren Nacktbildern
VIP.de war dabei, als Kim Gloss erstmals den Playboy mit den eigenen Nacktbildern in den Händen hielt.

So denkt Kim Gloss über die 'Playboy'-Bilder

Der Bauch flach, der Po straff, die Beine schlank: Zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Amelia ist Kim 'Gloss' Debkowski fit wie nie zuvor. Die 22-Jährige hat wochenlang ein knallhartes Workout durchgezogen. Wie sehr sich das Training gelohnt hat, kann jeder in der aktuellen Ausgabe des 'Playboy' bewundern. 'VIP.de' war dabei, als sie die Zeitschrift mit den eigenen Bildern zum ersten Mal in den Händen hielt.

- Anzeige -

"Das erste, was ich dachte, war: 'Oh Gott, das sieht ganz Deutschland.' Ich hatte ein bisschen Sorge, dass ich dick auf den Fotos aussehe. Aber es sieht alles top aus", so die Sängerin stolz über die Fotos, die in einem Schweizer Hotel kurz vor der Eröffnung entstanden sind. "Da guckte ab und zu schon mal ein Bauarbeiter hinter die Absperrung", so Kim.

Besonders gut gefällt der jungen Mutter auf den Bildern ihr Hintern. "Das ist mein liebster Körperteil, der wurde auch gut in Szene gesetzt." Anders sah es dagegen nach der Schwangerschaft und dem Stillen mit ihren Brüsten aus: "Ich war vorher total zufrieden, habe dann aber viel Gewicht verloren. Deshalb habe ich mir die Brüste machen lassen - aber nicht extra fürs Shooting." Nach dem Eingriff war Leiden angesagt: "Eine Woche lang war das echt schmerzhaft. Ich hatte Atemnot, es hat sich angefühlt, als wäre ein LKW über mich gedonnert."

"Ein paar Kohlenhydrate müssen schließlich sein"

Kim Gloss im Interview mit VIP.de
Kim Gloss im Interview mit VIP.de-Redakteur Timo Steinhaus © Timo Steinhaus

Über die Bilder hat sie auch mit ihrem Ex Rocco Stark gesprochen. "Ich habe ihn nach seiner Meinung gefragt, er ist immerhin der Vater meines Kindes und hat da ein bisschen Mitspracherecht – so fünf Prozent aber auch nur", erzählt sie grinsend. Auch wenn es nach dem Liebes-Aus viel Zoff gab, verstehen sich die beiden mittlerweile wieder gut. "Man muss sich schon allein fürs Kind gut verstehen. Viel miteinander sprechen hilft. Rocco ist wirklich ein guter Vater, wir haben uns das gut aufgeteilt: Am Wochenende ist Amelia bei ihm, da habe ich dann sehr viel Zeit für mich."

Die nutzt sie zum Beispiel für Sport: Dass Kim auch nach dem Shooting ihren Trainingsplan weiter durchzieht, zeigt sich schon bei ihrem Frühstück. Vor dem Interview gibt's Thunfisch, Hähnchenstreifen und ein Brötchen. "Ein paar Kohlenhydrate müssen schließlich sein", so Kim. Ihr Tipp für Mütter, die nach der Schwangerschaft Gewicht verlieren wollen: "Man sollte sich gesund ernähren und sich bewegen: Spazieren, ein bisschen joggen. Und stillen, so lange es geht, das verbrennt 500 Kalorien pro Tag", so die Fitnessexpertin. Zur Motivation sei es gut, sich ein Foto aus besseren Tagen an den Kühlschrank zu hängen. "Wenn man zunimmt, ist man frustriert, die Sachen passen nicht mehr. Dann fällt man in ein Loch, das kenne ich selbst. Dann muss man dran denken, was das Ziel ist und sich überwinden."

Dass Mütter mit kleinen Kindern nicht unbedingt unter Langeweile leiden, weiß auch Kim. Ihr Rat: "Wenn das Baby schläft, ein paar Übungen zu Hause machen. Kniebeugen, Hampelmänner, Hauptsache Bewegung. Mit der Zeit wird's auch einfacher, wenn die Kinder größer werden. Meine Tochter macht zwischen zwölf und 14 Uhr Mittagsschlaf, die Zeit nutze ich dann für mich."

Und zwar allein, wie Kim sagt, denn der passende Mann ist im Moment nicht in Sicht. Vielleicht ändert sich das ja nach den Bildern im 'Playboy'…

— ANZEIGE —