Kiefer Sutherland: Folter? Nur wenn nötig!

Kiefer Sutherland
Kiefer Sutherland © Cover Media

Kiefer Sutherland (47) ist hin- und hergerissen, wenn es um das Thema Folter geht.

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Zwischen zwei Stühlen

Der Schauspieler ('Touch') macht für neue Folgen der Erfolgsserie '24' erneut die TV-Bildschirme als Jack Bauer unsicher. Um an sein Ziel zu kommen, setzt dieser manchmal fragwürdige Methoden ein - so auch Folter. Sutherland selbst findet dies zwar unethisch, würde derartige Vorgehensweisen aber in gewissen Fällen nicht kategorisch ablehnen. "Ich kann nicht sagen, dass ich nicht an Folter glaube, auch wenn ich glaube, dass jeder einen gerechten Prozess verdient und unschuldig ist, bis das Gegenteil bewiesen wurde", meinte der Serienstar im Interview mit dem britischen 'Esquire'-Magazin. "Aber wenn jemand im echten Leben meine Tochter kidnappen und ich jemanden, der von ihrem Aufenthaltsort weiß, in die Finger kriegen würde, dann würde ich ihn durch die Mangel nehmen, bis ich sie wieder hätte."

Als Sutherland vor zwei Jahren seinen 45. Geburtstag feierte, erlebte er übrigens einen Wendepunkt in seinem Leben. "Das war der erste Geburtstag, an dem ich das erste Mal anfing, über Zahlen nachzudenken. 'In fünf Jahren werde ich 50. Oh mein Gott, in zehn Jahren werde ich 55. In 20 Jahren 65. Und mit 65 kriegt man verdammte Kinotickets für den halben Preis - heilige Sch**ße'", lachte der Fernseh- und Leinwand-Darsteller.

Trotzdem ist er dankbar für sein bisheriges Leben. "Es ließ mich erkennen, wie sehr ich mein Leben genieße. Ich habe eine wunderbare Familie und fantastische Freunde", schwärmte Kiefer Sutherland.

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