Khloé Kardashian: Wer hat den Schmuck gestohlen?

Khloé Kardashian
Khloé Kardashian © Cover Media

Khloé Kardashian (29) wurde Opfer eines Einbruchs und sie verdächtigt Leute in ihrer Umgebung, Schmuck im Wert von 180.000 Euro gestohlen zu haben.

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Verdacht auf Mitarbeiter

Laut 'TMZ' waren Diebe in dem Haus der Realityschönen ('Keeping Up with the Kardashians') tätig , das sie mit ihrem Noch-Ehemann Lamar Odom (34) teilte. Die Amerikanerin soll überzeugt davon sein, dass es entweder einer ihrer Assistenten, ein Mitglied des Hauspersonals, Leute von der Filmcrew waren - oder jemand, der beim Umzug geholfen hat. Auf jeden Fall muss es jemand gewesen sein, der wusste, wo Khloé Kardashian ihre Wertsachen versteckte und sie soll auf einen Lügendetektortest für die Verdächtigen bestehen. Wie die 'Los Angeles Times' berichtete, hatte die Fernsehdarstellerin den Diebstahl erst gestern bemerkt, als sie zusammen mit ihrer Mutter Kris Jenner (58) die Sachen holen wollte. Das Haus hatte einen Monat leer gestanden, da es zum Verkauf stand - Kaley Cuoco (28, 'The Big Bang Theory') ist die neue Besitzerin und hat umgerechnet 3,8 Millionen für das Anwesen hingeblättert.

Kardashian und Odom sind im Dezember ausgezogen, nachdem ihre Scheidung beantragt wurde. Der Basketballspieler steht nicht unter Verdacht, da er sich gerade in Spanien befindet. Der Sportler wurde unlängst zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt, da er im berauschten Zustand Auto fuhr. Seine zukünftige Exfrau hatte in einem Interview mit der ''Cosmopolitan' erklärt, dass das Aus ihrer Ehe und die Begleitumstände - Odom soll sie mehrfach betrogen haben - sie nicht verbittert haben: "Man muss das Leben begreifen und verstehen lernen - es ist nicht dazu da, jemand anderen glücklich zu machen", philosophierte Khloé Kardashian und schwärmte von ihrer Familie: "Sie macht mich zu einem besseren Menschen. Wir leben in den Augen der Öffentlichkeit - wenn einer von uns einen Fehler macht, geht das alle von uns an. Ich habe so viel Unterstützung. Sobald wir unsere vier Wände verlassen, werden wir von anderen verurteilt - deshalb wollen wir dies nie untereinander tun."

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