Khloé Kardashian: Rassismus gibt es immer noch

Khloé Kardashian: Rassismus gibt es immer noch
Khloé Kardashian © Cover Media

Khloé Kardashian (31) erlebte in ihrem Leben schon mehrmals Rassismus hautnah.

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Am eigenen Leib erlebt

Die Reality-TV-Schönheit ('Keeping Up with the Kardashians') moderiert seit einiger Zeit ihre eigene Talkshow 'Kocktails with Khloé' und sprach in der neuesten Ausgabe über ihre Erfahrungen, die sie an der Seite ihres schwarzen Noch-Ehemanns Lamar Odom (36) machte.

"Ich hätte nie gedacht, dass ich sagen müsste: 'Ach übrigens, mein Ehemann ist schwarz. Wenn er also reinkommt, lass nicht die Kinnlade runterklappen!' Aber als ich nach Dallas zog, wurde ich damit zum ersten Mal konfrontiert."

Schon als Kind beobachtete Khloé Rassismus. Ihr Vater Robert Kardashian (†59) verteidigte einst als Anwalt O.J. Simpson (68). Der schwarze Sportler wurde des Mordes an seiner Frau Nicole Brown Simpson und ihres Freundes Ronald Goldman beschuldigt. "Das war das erste Mal, dass ich richtig viel Rassismus miterlebte", erinnerte sich Khloé Kardashian. "Wir wurden aus Restaurants geworfen, weil mein Vater O.J. verteidigte. Das war wirklich intensiv und als Kind versteht man das einfach nicht. In meinem Zuhause durften wir eine Person niemals anhand ihres Gewichts oder Hautfarbe beschreiben. Ich musste den Charakter beschreiben. Mein Vater war da superstreng. Aber ja, Rassismus ist auf jeden Fall echt."

Der Fall O.J. Simpson wird derzeit im amerikanischen Fernsehen noch einmal aufgerollt. Die Serie 'American Crime Story: The People v O.J. Simpson' mit Stars wie Cuba Gooding Jr., David Schwimmer, John Travolta und Selma Blair sorgt beim US-Sender FX gerade für fulminante Einschaltquoten. 

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