Khloé Kardashian: Nicht schon wieder French Montana!

Khloé Kardashian
Khloé Kardashian © Cover Media

Khloé Kardashian (30) bereitet ihrer Familie Anlass zur Sorge, weil sie auf mehreren Partys mit French Montana (30) gesichtet wurde.

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Die Familie sorgt sich

Seit dem vergangenen Jahr führt der Reality-TV-Star ('Keeping Up with the Kardashians') eine On/Off-Beziehung mit dem Rapper ('Pop That'), im November 2014 hieß es aber, dass sie sich endgültig getrennt hätten. Nachdem die beiden jetzt aber bei mehreren Grammy-After-Partys gemeinsam gesichtete wurden, fürchtet Khloés Familie erneut um ihr Wohl:

"Khloés Familie macht sich sehr große Sorgen", berichtete ein Insider dem britischen 'Star'-Magazin. "French ist nicht gut für sie und mit all dem, was Bruce [Jenner, ihr Stiefvater] gerade durchmacht, durchlebt die Familie gerade eine schwierige Zeit. Sie können nicht noch mehr Stress gebrauchen. Sie finden, dass es sehr rücksichtslos von Khloé ist, das jetzt zu tun."

Der Exmann von Khloés Mutter Kris Jenner (59, 'Kris'), Bruce (65), soll sich angeblich in Kürze einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Außerdem machte er Schlagzeilen aufgrund eines Autounfalls mit tödlichen Folgen, in den er zu Beginn des Monats involviert war.

Während der Romanze von Khloé und French Montana soll letzterer Kommentare gemacht haben, dass der Ruhm des Reality-TV-Stars seiner Karriere helfen könnte. "French ist nicht der Mann, den sich die Familie für Khloé wünscht. Sie versuchen verzweifelt ihr auszureden, sich erneut mit ihm einzulassen", fügte der Alleswisser hinzu.

Vor Kurzem gestand die hübsche Brünette, dass sie die Romanze mit dem Rapper überstürzt angegangen habe. Ende 2013 trennte sie sich von ihrem Ehemann Lamar Odom (35), angeblich drängt sie momentan darauf, die Scheidung schnell über die Bühne zu bringen. "Ich denke, Single zu sein, ist sehr gesund für die Menschen. Ich denke, dass Leute, die von einer Beziehung in die nächste eilen, keine Zeit für den Heilungsprozess haben oder um herauszufinden, was falsch gelaufen ist und sich zu bessern", erklärte Khloé Kardashian gegenüber dem 'People'-Magazin.

Cover Media

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