Khloé Kardashian: Ich hasse Leute, die das Opfer spielen

Khloé Kardashian: Ich hasse Leute, die das Opfer spielen
Khloé Kardashian © Cover Media

Khloé Kardashian (31) bleibt Scott Disick (32) auch nach seinem emotionalen Zusammenbruch in 'Keeping Up with the Kardashians' gegenüber skeptisch.

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Übernehmt Verantwortung!

In einer tränenreichen Episode der Reality-TV-Show gestand Scott Disick, der Exfreund von Kourtney Kardashian (36), dass er sich nach der Trennung umgebracht hätte, hätte es die gemeinsamen drei Kinder nicht gegeben. Er entschuldigte sich in der neuen Folge von 'Keeping Up with the Kardashians' dafür, die Beziehung ruiniert zu haben und rührte Kourtney mit seinen Geständnisse zu Tränen. Ihre jüngere Schwester hingegen blieb Scott gegenüber skeptisch, bombardierte ihn mit Fragen und warf ihm böse Blicke zu. In einem anschließenden Twitter-Post erklärte sie ihre Haltung: "Ich war wirklich sprachlos, als Scott hereinkam. Ich hasse Menschen, die das Opfer spielen. Übernehmt die Verantwortung, Leute! Für eure eigenen Handlungen. Mein Blick ist fiiieeeees."

Während Khloé den Exfreund ihrer Schwester ins Kreuzverhör nahm, blieb Kourtney selbst ruhig und ergriff nur einmal das Wort. Der Star witzelte, dass ein Mann, der sich mit einer Kardashian-Schwester anlegt, mit dem ganzen Clan fertig werden muss. "Warum bin ich die einzige, die den Mund aufmacht?", wunderte sich Khloé weiter auf Twitter. "Ich stelle gerade fest, dass keiner außer mir etwas sagt. Ha! Es ist wohl so: Wer mit einer von uns zusammen ist, der ist mit uns allen zusammen!"

Scott soll Kourtney nicht nur betrogen haben, sondern auch immer wieder mit Suchtproblemen zu kämpfen gehabt haben, was sich negativ auf die Beziehung zu der Mutter seiner Kinder auswirkte. In der Folge der TV-Show sprach Scott ebenfalls darüber, wie einsam er sich fühlte, nachdem seine Familie auseinanderbrach. "Ich lebe allein in meinem Haus - ich will das Telefon in die Hand nehmen und meine Eltern anrufen und fragen 'Sagt mir, wie ich das verdammt noch mal zusammenbekomme. Sollte ich irgendwohin fahren? Sollte ich etwas machen?", sagte er und bezog sich auf den Tod seiner Eltern, die innerhalb von nur drei Monaten Ende 2013/ Anfang 2014 starben. "Es ist nicht so einfach, wie man denkt, wenn man Suchtprobleme hat und… ich schäme mich so sehr, dass ich euch alle blamiert habt. Ihr habt viele Jahre lang so viel für mich getan. Es bringt mich um und ich habe das Gefühl, dass ich es nicht wieder gut machen kann."

Das Gespräch endete damit, dass Scott Disick allen für die Unterhaltung dankte und sich verabschiedete. Doch ob er mit seinen emotionalen Geständnissen Kourtney zu einer Versöhnung überzeugen kann? Khloé Kardashian scheint jedenfalls skeptisch.

Cover Media

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