Khloé Kardashian: Ich bin doch keine Ausbeuterin!

Khloé Kardashian: Ich bin doch keine Ausbeuterin!
Khloe Kardashian © Cover Media, CoverMedia
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Fiese Kritik

Khloé Kardashian (32) geht zum Gegenangriff über.

Die Selbstdarstellerin ('Keeping Up With the Kardashians') hatte im Oktober dieses Jahres ihre neue Jeansmarke 'Good American' vorgestellt. Um ihren Fans einen Einblick in das Treiben des Unternehmens zu geben, postete Khloé mehrere Bilder auf der Social-Media-App Snapchat aus der Manufaktur - doch diese Werbung ging nach hinten los, denn es dauerte nicht lange, bis ihre Follower Bedenken anmeldeten. Einer etwa schrieb, die Firma der Amerikanerin sehe nach einem Sweatshop aus, einem Ausbeuterbetrieb mit niedriger Bezahlung, langen Arbeitszeiten und ohne Tarifverträgen sowie Kündigungsschutz.

Das sei natürlich alles Blödsinn, denn Khloé setzt sich für die einfachen Arbeiter ein, wie sie nun auf der App zurück giftete: "Pass auf, was du sagst. Alle verdienen etwas und sind in den USA (Los Angeles) angestellt! Informiere dich, bevor du so etwas verbreitest. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich darum kämpfe, meine Jeans in den USA herstellen zu lassen und meinen hart arbeitenden Angestellten eine faire Bezahlung zu ermöglichen."

Khloé Kardashian hat jahrelang an ihrer Jeanslinie gearbeitet, nachdem sie selbst immer Probleme hatte, Jeans zu finden, die ihr passen. Um dieses Dilemma zu beenden, gründete sie schlicht ihre eigene Marke, um Mode für "echte Frauen" anbieten zu können.

Cover Media

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