Khloé Kardashian: Einfach zu nett

Khloé Kardashian
Khloé Kardashian © Cover Media

Khloé Kardashian (30) brachte French Montana (30) zum Geburtstag ihrer Schwester Kendall Jenner (19) mit und verärgerte damit ihre Familie.

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Das denkt ihre Familie

Der Fernsehstar ('Keeping Up With the Kardashians') steht regelmäßig mit seinen zwei älteren Schwestern Kim (34) und Kourtney (35) und den zwei jüngeren Halbschwestern Kendall und Kylie Jenner (17) vor der Kamera für die Reality-TV-Shows des Kardashian-Clans. Nach ihrem Eheaus mit Lamar Odom (35) ließ sie sich auf eine Romanze mit dem Rapper French Montana (30, 'Don't Panic') ein. Allerdings deutete der Musiker mehrmals an, dass er nur wegen ihrer starken Medienrepräsentanz mit Khloé zusammen sei und daraufhin trennte sie sich im September.

Neuesten Berichten zufolge verbringen sie aber erneut Zeit miteinander - ganz zum Missfallen von Khloés Familie. Erst vor Kurzem nahm die attraktive Brünette den Hip-Hopper mit auf die Geburtstagsparty von Kendall. Anscheinend genießen Khloé und French Montana die Gesellschaft des anderen, dem Kardashian/Jenner-Clan ist die Beziehung der beiden jedoch ein Dorn im Auge: "Khloé verzeiht schnell und sie ist sehr glücklich, dass es mit French wieder gut läuft. Aber ihre Schwestern waren nicht sehr erfreut, als er zu Kendalls Party kam - vor allem Kim. Sie konnte es nicht glauben, dass Khloé ihn zurückgenommen hat", verriet ein Insider dem britischen 'Star'-Magazin.

French Montana war zuvor mit Deen Kharbouch verheiratet und die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Laut Deen vernachlässigt der Rapper sein Kind und sie scheint nicht die Einzige zu sein, die nichts Gutes über den Musiker zu berichten weiß. "Khloés Familie hat ihr gesagt, was sie von French hält - dass er nicht gut für sie ist", hieß es weiter.

Khloé Kardashian selbst räumte unlängst gegenüber 'E! News' ein, dass sie und French Montana Spaß miteinander hätten, es allerdings (noch) kein offizielles Liebes-Comeback sei: "Wir verbringen Zeit zusammen. Ich denke nicht, dass man dem ganzen einen Namen geben kann."

Cover Media

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