Kevin Costner: Spiel langsamer!

Kevin Costner
Kevin Costner © Cover Media

Kevin Costner (60) und seine Kollegen verrieten, welche Regieanmerkungen sie am Set oft zu hören bekommen.

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Regie-Tipps

Seit über 30 Jahren ist der Filmstar ('Draft Day') eine feste Größe in Hollywood und konnte im Laufe seiner eindrucksvollen Karriere zwei Oscars absahnen. Das schützt ihn aber selbstverständlich nicht vor Anweisungen der Regisseure am Filmset. Der Star kann inzwischen gut einschätzen, was seine Regisseure ihm sagen wollen: "Wenn dir jemand erklärt, du sollst langsamer machen, dann heißt das eigentlich, dass du besser artikulieren sollst. Ihr wisst schon, erzähl die Geschichte", verriet er im Interview mit 'USA Today'.

Die Publikation befragte gestern die Schauspieler auf dem roten Teppich der SAG Awards zu ihren besten und schlechtesten Anmerkungen, die sie von Filmemachern bisher gehört haben.

Der britische Kino-Liebling Eddie Redmayne (33) konnte bei dem Event zwar den Preis als bester Schauspieler für seine Darstellung des Stephen Hawking (73) in dem Film 'Die Entdeckung der Unendlichkeit' absahnen, doch auch er ist nicht vor Kritik am Set gefeit. "Schneller. Das höre ich regelmäßig. Und lauter", lachte er.

Seine Kollegin Felicity Jones (31) aus dem Biopic verriet ebenfalls, welches Feedback sie häufig erhält. "Lass locker, das höre ich immer, weil ich oft so nervös und befangen bin. Das ist immer die beste Anmerkung", berichtete sie.

Der Teenie-Star Maisie Williams (17, 'Game of Thrones') gestand, dass er die Ratschläge der Regisseure nicht immer verstehe: "Wenn mir die Leute sagen, dass ich mit dem Schauspielern aufhören soll - das ist komisch", lachte sie.

Und auch Tony Revolori (18), der den Hotelpagen Zero in der Komödie 'Grand Budapest Hotel' spielte, räumte ein, dass er bei Wes Anderson (45) nicht immer einen Stein im Brett habe. "Bei Wes heißt es entweder schneller oder langsamer. Schneller habe ich nie hinbekommen…", verriet Tony bei den SAG Awards.

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