Kesha: Was stimmt und was nicht?

Kesha
Kesha © Cover Media

Kesha (27) soll 2011 dementiert haben, mit Dr. Luke geschlafen zu haben - eine Aussage, die sie laut ihres Anwalts Mark Geragos (57) nicht freiwillig getätigt haben soll.

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Brisantes Dokument aufgetaucht

Es ist ein Fall voller offener Fragen und gegenseitiger Beschuldigungen: Am 14. Oktober reichte die Musikerin ('Timber') Klage gegen ihren Entdecker und früheren Mentor und Manager Dr. Luke ein, weil er sie angeblich über zehn Jahre hinweg immer wieder missbraucht, bedroht und angegriffen hätte. Der Musik-Manager setzte sich zur Wehr und behauptete, Kesha wolle lediglich einen Weg finden, aus ihrem Vertrag mit ihm auszusteigen.

Gestern [21. Oktober] legten die Anwälte des 1973 geborenen Produzenten dann ein Dokument vor, in dem Kesha aussagt, sie habe niemals Sex mit Dr. Luke gehabt oder Drogen von ihm bekommen. Laut 'TMZ' habe die Musikerin unter Eid geschworen, dass es zu keinem körperlichen Kontakt gekommen sei - eine Tatsache, die ihr Anwalt nun versuchte, zu erklären. Im Interview mit 'E! News' sagte Mark Geragos: "Lukes jüngster rechtlicher Zug ist keine Überraschung für uns, ein verzweifelter und armseliger letzter Versuch, sein Opfer einmal mehr zu beschuldigen." Scheinbar habe die Gegenseite bereits von dem alten Dokument gewusst und es erwähnt: "Wie schon in unserer Klage aufgezeigt, ging Luke mit Kesha am Strand spazieren und drohte damit, ihr Leben und das ihrer Familie zu zerstören, sollte sie nicht in der eidesstattlichen Aussage von 2011 seine sexuellen Übergriffe dementieren. Jetzt macht er seine Drohungen wahr und greift nach jedem Strohhalm, um Keshas Aussagen zu verzerren."

Weiterhin betonte der Rechtsvertreter, dass "schwer misshandelte Frauen" oft ihre "Angreifer beschützen". Trotzdem werden er und seine Klientin nicht zurückweichen, fügte Geragos hinzu, immerhin gehe es um Keshas Leben.

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