Kesha: Petition soll ihr aus Vertrag helfen

Kesha: Petition soll ihr aus Vertrag helfen
Kesha © Cover Media

Über 55.000 Fans von Kesha (28) fordern in einer Online-Petition neue Musik der Sängerin.

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Rechtsstreit mit Sony

Mit Songs wie 'Tik Tok', 'We R Who We R' und 'Die Young' landete die Amerikanerin zwischen 2009 und 2012 zahlreiche Hits. Seitdem wurde es still um die ausgeflippte Musikerin. Grund: Sie ist noch immer bei Sony Music unter Vertrag. Gegen die Bosse des Labels klagte sie im vergangenen Jahr genauso wie gegen Musikproduzent Dr. Luke (42). Der soll sie sexuell missbraucht haben, die Labelbosse hätten davon gewusst.

Kesha hat zwar Sony um Erlaubnis gebeten, neue Musik aufnehmen zu dürfen, doch das Label verweigerte ihren Wunsch. Laut ihres Vertrags muss sie nämlich erstmal noch drei Alben veröffentlichen - und das mit Dr. Luke! Im Oktober reichten ihre Anwälte deshalb vor Gericht einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ein, um sie aus dem Vertag zu befreien.

Außergerichtlich wollen dies auch Keshas Fans unterstützen. Auf der Petitionsseite 'Care2' rufen ihre Anhänger jetzt dazu auf, Kesha zu befreien, um sie nicht dazu zu zwingen, mit ihrem angeblichen Missbrauchstäter zusammenzuarbeiten. Über 55.000 Unterschriften konnten die Initiatoren bereits sammeln.

Der Anwalt von Dr. Luke bestritt derweil sexuelle Übergriffe seines Mandanten. Kesha sei selbst dafür verantwortlich, dass ihre Karriere nun von Prozessen beschmutzt sei, sagte er gegenüber 'WENN': "Es war Kesha, die beschlossen hat, Klage einzureichen und Missbrauch vorzutäuschen, um einen Vorteil in Vertragsverhandlungen zu erhalten. Jetzt muss sie die Konsequenzen aus ihrem unangemessenen Handeln akzeptieren."

Cover Media

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