Ken Duken: Schauspieler wird man nicht

Ken Duken
Ken Duken © Cover Media

Ken Duken (34) wusste immer, dass ihn sein Weg vor eine Kamera führen wird.

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Man ist es

Im Interview mit der 'Bild am Sonntag' erinnerte sich der erfolgreiche Künstler ('Zwei Leben') an seine Jugend im Internat Schloss Stein. Auf die Frage, wann er wusste, dass er Schauspieler werden will, gab sich der Heidelberger philosophisch: "Ich wusste schon damals, dass ich Schauspieler war. Schauspieler wird man nicht. Schauspieler ist man."

Der Frauenschwarm begann seine Karriere am Theater und bekommt inzwischen Rollenangebote aus Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen, England, Russland und Tschechien. Dabei ist er erstaunlich geerdet und betonte, dass eine Karriere als Schauspieler nicht ausschließlich etwas mit Können zu tun hat: "Ich kenne so viele talentierte Kollegen, deren Füße ich küssen würde, die haben beim Casting einen schlechten Tag und bekommen nie die Rolle, die sie verdient hätten."

Zur Zeit ist Ken Duken im Kinofilm 'Banklady' zu sehen. Als Kommissar Fischer jagt er Deutschlands erste Bankräuberin Gisela Werler (Nadeshda Brennicke, 41). 'Elle.de' nutzte diesen Aufhänger, um dem Schönen in Sachen Gesetzestreue auf den Zahn zu fühlen. "Ich habe noch keine Vorstrafe und wäre ganz glücklich, wenn es dabei bleibt", betonte der Star zufrieden und scherzte: "Aber wenn man mich in einem Schokoladen-Laden einsperren würde, bekäme das Wort Mundraub eine völlig neue Bedeutung!"

Als Gisela Werler träumt Schauspielerin Nadeshda Brennicke von einem Leben auf Capri. Ken Duken konnte seinen größten Lebenstraum nicht benennen, denn: "Das Leben wäre sehr traurig ohne Wünsche und Träume. Ich habe zumindest so viele, dass der Platz hier nicht reichen würde."

 

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