Kelly-Schloss: Zwangsversteigerung ist gescheitert

Das Schloss der Kelly-Familie ist bei einem Zwangsversteigerungstermin nicht unter den Hammer gekommen. Der einzige Bieter für die Immobilie in der Nähe von Bonn war Joey Kelly, der ein Gebot von 1,7 Millionen Euro abgab. Dies reichte aber nicht aus: Beim ersten Termin hätte mindestens die Hälfte des auf 5,3 Millionen Euro festgelegten Verkehrswerts geboten werden müssen. Nun wird das Gericht einen neuen Versteigerungstermin bestimmen, bei dem dann keine Untergrenzen mehr gelten.

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Die Familie hatte das denkmalgeschützte Wasserschloss mit dem dazugehörenden Park 1998 für 6,7 Millionen Euro selbst ersteigert. Nach dem Tod des Vaters zogen die Kinder nach und nach aus. Seit einigen Jahren steht das Schloß bereits leer.

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