Kelly Rutherford: Hermes und Helena müssen zum Vater

Kelly Rutherford mit Hermés und Helena
Kelly Rutherford mit Tochter Helena und Sohn Hermes auf einer Veranstaltung im Juli © Getty Images

Die aus "Gossip Girl" und "Melrose Place" bekannte Schauspielerin Kelly Rutherford (46) hat im Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Kinder mit ihrem Ex-Mann Daniel Giersch (41) eine herbe Niederlage einstecken müssen. Ein New Yorker Gericht habe am Dienstag angeordnet, dass Tochter Helena (6) und Sohn Hermes (8) umgehend zu ihrem Vater nach Monaco zurückkehren müssen, wie unter anderem das US-Magazin "People" berichtet. Noch im Saal habe Rutherford sich von ihren Kindern verabschieden müssen, die erst später in den Gerichtssaal gebracht wurden. Die beiden seien bereits mit ihrer Großmutter auf dem Weg nach Monaco.

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Abflug noch am Dienstag

Seit mehreren Jahren streitet sich Rutherford mit Giersch um das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder. Hermes und Helena hatten die Sommerferien bei ihrer Mutter verbracht, sie hätten aber am vergangenen Freitag zu ihrem Vater nach Monaco zurückkehren sollen, was nicht geschehen ist. Der Unternehmer legte daraufhin Beschwerde ein. Er habe Rutherford der Kindesentführung bezichtigt, wie das US-Celebrity-Portal "TMZ" berichtet hatte.

Dass weder ein Gericht in New York noch in Kalifornien sich für den Fall verantwortlich fühle, hatte Rutherford dagegen in einem Statement erklärt, aus dem "People" weiter zitiert: "Kein Bundesstaat beschützt meine Kinder. Das heißt auch, dass kein Bundesstaat mich dazu bringen kann, sie wegzuschicken." Nun musste sie sich allerdings vorerst doch von den beiden verabschieden. Laut "TMZ" soll im September in Monaco ein weiterer Gerichtstermin anstehen.

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