Kelly Rutherford darf ihre Kinder nicht mehr in die USA holen

Kelly Rutherford darf ihre Kinder nicht mehr in die USA holen
Kelly Rutherford musste vor Gericht eine herbe Niederlage einstecken © Alexandra Wyman/Invision/AP

Schauspielerin Kelly Rutherford (47, "Scream 3") hat im Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann Daniel Giersch (41) eine bittere Niederlage einstecken müssen: Ein Gericht in Monaco sprach dem deutschen Geschäftsmann das volle Sorgerecht für die beiden Kinder Hermés (9) und Helena (6) zu, berichtet die Zeitung "Daily Mail", der die Gerichtsunterlagen vorliegen. Die Kinder leben demnach weiter bei Giersch in Monaco. Besonders schlimm für Rutherford: Sie darf die beiden nicht mehr in die USA holen, sondern nur noch in Monaco und Frankreich besuchen.

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Urteil im Sorgerechtsstreit

Rutherford werden Unterhaltszahlungen von 3.000 Euro im Monat zugesprochen. Entscheidungen über die Gesundheit, Schulbildung, religiöse Erziehung und Wohnortswechsel der Kinder müssen Rutherford und Giersch dem Urteil zufolge gemeinsam treffen.

Die Schauspielerin hatte das Sorgerecht für die Kinder im Jahr 2012 verloren und kämpfte seitdem darum, es zurückzubekommen. Die Prozesskosten sollen sie in den finanziellen Ruin getrieben haben. Im Sommer hatte Rutherford in den USA vorübergehend das Sorgerecht zugesprochen bekommen, doch dann erklärten die US-Gerichte sich für nicht zuständig. Ein New Yorker Gericht zwang sie schließlich dazu, Hermés und Helena wieder nach Monaco auszufliegen.

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