Kelly Osbourne wollte jemand anderes sein

Kelly Osbourne wollte jemand anderes sein
Kelly Osbourne © Cover Media

Kelly Osbourne (31) hatte jahrelang mit Selbstzweifeln zu kämpfen.

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Hauptsache nicht sie selbst

Die Entertainerin ('Fashion Police') steht als Tochter von Rocker Ozzy Osbourne (67, 'Dreamer') schon quasi ihr ganzes Leben im Rampenlicht - was auch so seine Schattenseiten hatte.

"Ein großes Missverständnis Berühmtheit betreffend, ist, dass die Leute manchmal vergessen, dass man auch nur ein Mensch ist, dass man auch mit den Problemen kämpft, mit denen alle Frauen konfrontiert werden, die sich vom Selbstwertgefühl und Körperbild bis hin zu gesellschaftlichen Schönheitsidealen und dem Gefühl, perfekt sein zu müssen, erstrecken", erklärte sie als Teil der '#IamAMogul'-Kampagne der Internetplattform 'Mogul'.

So fiel es Kelly besonders schwer, sich selbst zu finden und ihren Körper zu akzeptieren. "Ich bekam öffentlich schon jede Bezeichnung: drogensüchtig, fett, Rassistin, verwöhnte Göre, talentlos, zu dünn um America's Sweetheart zu sein", schrieb sie auf der Seite. "Aus diesem Grund tat ich alles, um nicht ich selbst sein zu müssen. Ich ging ins Bett und betete, dass ich als jemand anderes als ich selbst wieder aufwachen würde."

Inzwischen hat die gebürtige Britin diese selbstzerstörerischen Gedanken glücklicherweise hinter sich gelassen. "Ich fand heraus, dass ich gar nicht die Dünnste, Hübscheste, Schlauste, Witzigste, Größte oder Beste in irgendetwas sein wollte. Denn wisst ihr was? Es wird immer jemanden geben, der besser ist", betonte Kelly Osbourne. "Man kann nicht ändern, wer man ist, aber man kann das ändern, was man tut. Mein Wunsch ist es, dass Mädchen und Frauen damit aufhören, sich miteinander zu messen und lernen, dass wir unsere besten Verbündeten sind."

Cover Media

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