Keith Richards: "Papa wusste, dass ich kokse"

Keith Richards: "Papa wusste, dass ich kokse"
Keith Richards © Cover Media

Keith Richards (72) findet es völlig normal, dass er die Asche seines Vaters schnupfte, weil dieser ja wusste, wie gerne sein Sohn kokst.

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Keine Geheimnisse

Der Rolling-Stones-Rocker (‘Paint It Black’) redet offen über den Tod seines Vaters, auch wenn er etwas unkonventionell damit umging. Sein Papa hätte es immerhin nicht anders von ihm erwartet:“Ich hatte seine Asche in einer Kiste in England”, verriet der Star im Interview mit dem amerikanischen Magazin ‘GQ’. “Ich kaufte mir eine kleine Eiche und hoffte, dass seine Asche den Baum befruchtet. Doch als ich die Kiste öffnete, wehte etwas von meinem Vater auf den Tisch. Er wusste, wie gerne ich kokse, ich dachte mir also: ‘Warum auch nicht?’ Ich schnupfte etwas davon und kokste somit meinen Vater.”

Keith ist selbst Papa und zusammen mit seiner Frau Patti Hansen (59) hat er Töchter Alexandra (29) und Theodora (30). Dazu kommen Marlon (46) und Angela (43) aus einer früheren Ehe mit Anita Pallenberg (71). Dass es sein eigener Sohn es nicht immer leicht hatte, weiß Keith: “Klar war es hart für ihn. Er wuchs als Nomade und Bandit auf. Es gab keine Schule, wir waren die ganze Zeit auf Tour”, seufzte Keith Richards. “Es ist schon unglaublich, worauf Kinder sich alles einstellen können. Nichts kann sie entmutigen. Wir haben ja eigentlich nichts verkehrt gemacht. Er hätte ja auch in einer Familie von Gesundheits-Freaks aufwachsen können", grinste Keith Richards.

Cover Media

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