Keine willkürlichen Drogentests im Sorgerechtsstreit

Keine willkürlichen Drogentests im Sorgerechtsstreit
Schauspielerin Rosie O'Donnell auf einer Veranstaltung im März diesen Jahres in New York © Charles Sykes/Invision/AP

Schauspielerin und Komödiantin Rosie O'Donnell (53, "The Fosters") wird sich während des Sorgerechtsstreits mit Michelle Rounds um die gemeinsame Tochter zunächst keinen willkürlichen Drogentests unterziehen müssen. Wie das US-Portal "TMZ" berichtet, lehnte ein Richter einen entsprechenden Antrag der Noch-Ehefrau O'Donnels ab. Rounds hatte der Entertainerin laut eines anderen Berichts der Seite exzessiven Konsum von Alkohol und Marihuana unterstellt.

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Rosie O'Donnell

Der zuständige Richter soll O'Donnell nun aber als fähigen Elternteil eingestuft haben, weshalb an der bisherigen Übereinkunft über ein geteiltes Sorgerecht nicht gerüttelt werden solle. Ermahnt wurden die beiden Streithähne aber dennoch: Sie sollten aufhören, ihre elterlichen Angelegenheiten in der Öffentlichkeit und den sozialen Netzwerken auszutragen, so der Jurist. Rounds für ihren Teil will aber offenbar erneut vor Gericht ziehen, sie soll sich weiterhin Sorgen um die kleine Dakota machen.


O'Donnell und Rounds hatten sich im Juni 2012 verlobt, die Hochzeit folgte im Juni des darauffolgenden Jahres. Gemeinsam adoptierte das Paar die kleine Dakota. Ende Februar 2015 wurde bekannt, dass O'Donnell die Scheidung eingereicht hatte. Die Entertainerin hat neben der Tochter mit Rounds aus früheren Beziehungen noch vier weitere Kinder.


Rosie O'Donnell hatte in den USA im Laufe ihrer Karriere einige TV-Shows, zum Beispiel "The Rosie Show" (2001-2012) moderiert. Die 53-Jährige spielte aber auch in zahlreichen US-Filmen und Serien wie "Nip/Tuck" oder "Drop Dead Diva" mit.

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