Keanu Reeves erhält Verfügung

Keanu Reeves
Keanu Reeves © Cover Media

Keanu Reeves (50) wurde eine gerichtliche Verfügung gegen eine Frau gewährt, die am 15. September in sein Haus eingedrungen sein soll.

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Schutz vor verwirrtem Fan

Am Donnerstag [2. Oktober] reichte der Filmstar ('Matrix') entsprechende Unterlagen beim Obersten Gerichtshof von Los Angeles ein und erklärte, er benötige Schutz vor Kerry Colen Raus, nachdem sie in sein Haus eingebrochen, eine Dusche genommen und dann in seinen Pool gehüpft wäre. Entgegen früherer Berichte war der dunkelhaarige Frauenschwarm während des Zwischenfalls sehr wohl zu Hause. Die Dame wurde später festgenommen und in eine Klinik zwangseingewiesen.

In den Dokumenten hatte Keanu behauptet, die Frau habe die "wahnhafte Vorstellung, dass ich sie in mein Anwesen eingeladen habe, was zu der gerechtfertigten Befürchtung führt, dass sie weiterhin versuchen wird, in mein Haus einzudringen oder mir auf andere Art Verletzungen zufügen wird". Gestern [3. Oktober] stimmte das Gericht der Verfügung zu, Kerry darf ihrem Idol nun nicht mehr näher als umgerechnet etwa 90 Meter auf den Leib rücken.

Ob die Verfügung verlängert wird, soll am 22. Oktober entschieden werden. Keanu und sein Rechtsteam möchten sie auf fünf Jahre verlängern lassen und begründen dies mit dem "belästigenden, benachteiligenden und bedrohlichen Stalking-Benehmen" der Angeklagten.

Der Pool-Zwischenfall kam für Keanu Reeves übrigens nur drei Tage, nachdem er eine andere Frau in seiner Bibliothek entdeckte - auch diese wurde zu einer Evaluierung in die Psychiatrie eingeliefert, wie 'TMZ' berichtete.

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