Katzenberger im Baby-Glück: So sieht die Zukunft ihrer Familie aus

Katzenberger im Baby-Glück: So sieht die Zukunft ihrer Familie aus
Daniela Katzenberger zog mit samt der ganzen Familie in die Wormser Klinik ein © Facebook/Daniela Katzenberger

Endlich ist es soweit, Daniela Katzenberger (28) und Lucas Cordalis (43) haben samt Familie ihre erste gemeinsame Tochter begrüßt. Die Kleine kam am Donnerstag (20. August) um acht Uhr morgens per Kaiserschnitt zur Welt, "wir freuen uns auf die Zeit mit unserem Sonnenschein", sagte die Katze gleich zu "Bild". Doch mit der Kleinen wird sich das Leben des wasserstoffblonden TV-Sternchens schlagartig verändern. Schließlich hat sie nun Verantwortung und hat vielleicht auch deshalb "Angst etwas falsch zu machen". Die wichtigsten Fragen rund um die Zukunft der kleinen Familie.

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Wie alles begann

 

Die Liebesgeschichte der beiden hatte erst Anfang vergangenen Jahres begonnen. Im Februar bestätigte Katzenberger damals der "Bild"-Zeitung: "Ja es stimmt, Lucas und ich sind zusammen. Wir sind glücklich und verliebt." Seitdem ließ die Blondine keinen Zweifel daran, dass der Sohn von Schlagersänger Costa Cordalis ihr Traummann ist. Für die erste Nacht mit ihm, verzichtete die Beauty-Queen sogar auf Make-up! Liebe auf den ersten Blick war es aber dennoch nicht, wie Katzenberger im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news im März 2014 verriet. Doch irgendwann hätten sie sich "gegenseitig erobert". Da spielten auch 14 Jahre Altersunterschied keine Rolle.

Kuschel- und Küsschenfotos auf Facebook regten auch Katzenberger-Mutter Iris Klein zum Schwärmen an. "Er ist ein Engel. Ich hätte nie gedacht, dass es jemanden gibt, der so lieb ist", erzählte die ehemalige "Dschungelcamperin" damals "Bunte.de". Leise hörte sie auch schon die Hochzeitsglocken läuten. Die perfekte Basis hätten sie, schließlich betonte die Katze selbst in einem Interview mit "Radio Energy": "Wir schaffen es wirklich sehr lange miteinander auszukommen, ohne dass ich ihn nerve."

Statt Hochzeitsnachrichten, flatterten dann jedoch im März dieses Jahres Baby-News ins Haus. "Bild" veröffentlichte erste Ultraschallbilder, die Katze war damals in der 15. Woche. Wieder war Facebook Katzenbergers Sprachrohr ihrer Freude. Regelmäßig versorgte sie ihre Fans mit Fotos ihres wachsenden Babybauches. 20 Kilo hat Katzenberger zugenommen, wie sie "Bild" verriet, aber das dürfte sowohl ihr, als auch ihrem Liebsten im Augenblick herzlich egal sein.

 

Wie lief die Geburt ab?

 

Bereits am Mittwoch machte sich die Katze samt Strampler und rosa Kinderwagen auf in die Klinik im rheinland-pfälzischen Worms. Mit dabei war die ganze Familie. Der werdende Papa Lucas Cordalis, sein Vater Costa, sowie Daniela Katzenbergers Mutter Iris Klein und Stiefvater Peter.

Vor allem die Nerven des frischgebackenen Papas hat die Geburt strapaziert: "Ich bin sehr aufgeregt, habe heute nicht viel geschlafen und war ab drei Uhr wach", schilderte dieser noch wenige Stunden vor dem Eingriff im Interview mit "RTL". Ihm falle es schwer die Kontrolle in die Hände der Ärzte zu legen. Doch wie er im Gespräch mit "Gala.de" erklärte, durfte er sich während der Geburt nicht von seinem Platz im Kreissaal bewegen. "Ich seh ja auch nicht den Schnitt. Ich werde nur daneben sitzen, ihr die Hand halten und Kraft geben", betonte er.

Die ersten Glückwünsche aus der Promi-Riege ließen nicht lange auf sich warten. Schon kurz nach Bekanntwerden der Geburt, nutze Pietro Lombardi die sozialen Netzwerke um zu gratulieren. Der "DSDS"-Gewinner ist selbst erst seit wenigen Wochen Vater und schrieb auf Facebook: "Herzlichen Glückwunsch!!!!!! Alles Gute. Wünschen wir euch. Ihr werdet tolle Eltern sein".

 

Wie sieht es mit dem Namen aus?

 

So sehr wir es uns auch wünschen würden, einen Namen hat bisher noch keiner verraten. Selbst Opa Costa Cordalis, der versehentlich schon vor einigen Wochen das Geschlecht seines Enkelkindes preisgab, hat, sofern er denn davon wusste, dicht gehalten. Im Interview mit "Gala.de" heißt es von Papa Lucas nur: "Der Name wird... königlich". Und Mama Daniela setzt hinzu: "So viele Königinnen gibt es nicht... Catherine ist es nicht, die ist eine Herzogin". Aber vielleicht Elizabeth, oder Silvia? Fest steht allerdings: Der Nachname des Neugeborenen wird Cordalis lauten.

 

Wie und wo wächst das Baby auf?

 

Etwa eine Woche muss Daniela noch im Krankenhaus bleiben, dann darf sie ihr Mädchen mit nach Hause nehmen. Damit ihre Tochter auch genug Platz zum Spielen hat, sind Katzenberger und Cordalis kurz vor der Geburt noch in ein neues Haus gezogen. "Ich bin von einer 60 Quadratmeter großen Wohnung in ein 500 Quadratmeter großes Haus im Schwarzwald umgezogen", verriet die Blondine im Interview mit "RTL".

Das sei eine "Schweinearbeit" gewesen, "weil es das Bekloppteste ist, im neunten Monat umzuziehen". Doch auch wenn der "Nestbautrieb [...] wirklich schrecklich" war, so hat das Baby doch nun eine wunderschöne Umgebung in der es Aufwachsen kann. Im Haus ist deutlich, welches der beiden Elternteile seinen Geschmack durchgesetzt hat. "Alles, alle Wände, jeder Boden, fast alle Möbel sind rosa", erzählt Papa Lucas.

Für die Zukunft ihrer Tochter erhofft sich das Paar laut "Bild": "Wir wünschen uns ein liebes, ruhiges, entspanntes Kind, dass die Toleranz, Intelligenz und Ruhe von Papa und den Humor von Mama abbekommt". Scherzhaft heißt es in dem Statement außerdem: "Und wenn sie keine Bundeskanzlerin werden möchte, dann zumindest Vorstand bei Mercedes Benz". Egal was sie mache, die beiden würden sie immer lieben.

 

Was bedeutet das Kind für Katzenbergers TV-Karriere?

 

Erst einmal kann sich Katzenberger voll und ganz auf ihren Nachwuchs konzentrieren. Am 8. September startet auf RTL II die Doku-Soap "Daniela Katzenberger - Mit Lucas im Babyglück" - ein Rückblick auf die Schwangerschaft der 28-Jährigen. Auch die Geburt wird im Fernsehen zu sehen sein. Am 29. September. Wie es danach weiter geht, steht - zumindest öffentlich - noch nicht fest. Erst im April dieses Jahres war bekannt geworden, dass die Kult-Blondine vom Sender VOX zu RTL II wechselt, ihre Reality-Doku "Natürlich Blond" würde nicht mehr in die Programmstrategie passen.

Zunächst kann die Katze also mehr oder weniger entspannt in ihrer Mutterrolle aufgehen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Stillen, das sie selber machen möchte. "Ich habe mir auch die Brüste so machen lassen, dass ich das kann", erzählte sie "Gala.de".

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